d-on-d — Datacenter On Demand

…über ein IT-Referenz-Lab, IT-Training, Virtualisierung und mehr…

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Alarm-Anlage mit Fernzugriff aufgepimpt

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Ich habe die Alarmanlage des d-on-d in die Cloud integriert. Das ermöglicht mir nun, mit irgend einem Mobile-Device, Pad oder Smartphone, Android oder iOS, von irgend einem Punkt der Erde aus, über das Internet zu bedienen. Das ist mehr als cool, das ist absolut sinnvoll!

Beispiel 1:
Ein Lieferant liefert eine Palette neues Spielzeug an. In diesem Fall kann die Alarmanalge unscharf geschaltet und die Türverriegelung über das Internet geöffnet werden. Er kann nun in unsere Räume. Mit der Kamera-Überwachung kann er an die richtige Stelle geleitet werden. Benötigt er eine Vollmacht, so wird diese remote auf einem Drucker ausgegeben.

Beispiel 2:
Ein Veranstalter möchte, die für seinen Event vorbereiteten Räume betreten. Alarm aus und Türverriegelung auf Dauerfreigabe gestellt. Wir benötigen kein Personal vor Ort.

Beispiel 3:
Ein Veranstalter hat nach einem Event vergessen die Anlage scharf zu schalten. Früher hiess das für mich 40 Minuten hin und zurück, nur um die Anlage scharf zu schalten. Das kann ich nun vom Bett aus, vor dem schlafen gehen, erledigen.

Beispiel 4:
Die Alarm-Anlage geht, aus irgend einem Grund, fälschlicherweise los. Das ist wirklich saumässig laut, dass man fast einen Gehörschaden davonträgt. Das setzt bei mir SMS und Mails ab und benachrichtigt die Alarmzentrale. Nach Verifikation über die Webcams, kann der Alarm quittiert und der Alarm abgeschaltet werden.

Beispiel 5:
Amusement – Kollegen im d-on-d mit der Webcam beobachten, die Analge scharf schalten und schauen wie sie rennen… nein Spass bei Seite, dass gehört sich natürlich nicht. Ein Schelm wer an solche Dinge denkt…

etc.

Verschiedene Sichten auf den Zustand der Alarmanlage, iPad, original Panel, Samsung Galaxy S3:

Panels Alarmanalage

Es ist doch wunderbar in einem Zeitalter zu leben, in dem es so viele hübsche Technik gibt!

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Written by USA

17/03/2013 at 07:23

Ein Prime Time Mediacenter zu Weihnachten

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Mich kann man wirklich mit allem Digitalen begeistern.
Als Weihnachts-Device habe ich für das d-on-d ein Mediacenter angeschafft. Damit lassen sich alle DVDs und Blu-Ray’s rippen, die wir in der Mitarbeiter-Videothek haben. Ja wir haben ein stetig wachsende DVD- oder BD- Thek, etwas über 1000 Titel, in der sich jeder mit den neusten Filmen eindecken kann. Analog haben wir natürlich für die MitarbeiterInnen die neusten Game-Titel die jeweils für die PS3 oder X-Box erscheinen.

Ich habe nun ein Mediacenter der Firma Prime Time, der PremiumLine Serie inklusive Extender angeschafft. Als Speicher dient ein QNAP 1279 System, mit 12x 4TB Festplatten und ein IOmega px6-300 mit 6x 3TB Festplatten. Netto gibt das in etwa 46TB Streaming-Kapazität.

Das Prime Time, Premium-Line Mediacenter:

Prime Time Mediacenter

Einiger Leser fragen sich vielleicht, was hat das Ganze mit Datacenter oder Training zu tun? Nun es hat insofern mit Datacenter zu tun, weil die heimischen Netzwerkspeicher vom Konzept her aus dem Datacenter kommen. Die Dinger sind so einfach gestaltet worden, dass sie jeder bedienen kann. Somit fängt die Zeit an, in der jeder sein kleines Datacenter, seine kleine Cloud zu Hause hat. Wir stehe an der Schwelle zum digitalen Umbruch. alles wird digital – alles wird gestreamt.

Written by USA

21/12/2012 at 20:13

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In den Räumen des d-on-d gibt es nun einen Defibrillator

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Ich habe einen Defibrillator für das d-on-d angeschafft.

Zuerst hatte ich versucht im Gebäude andere Parteien für eine Beteiligung zu finden, damit das Gerät zugänglich für alle installiert werden könnte. Dafür wurde ich vom Liegenschaftsverwalter zuerst mal ‚zusammengestaucht‘ wegen Eigeninitiative, ohne ihn zu fragen. Er werde das nun koordinieren. Es kam dann wie es kommen musste, Ergebnis = Null. Die anderen Firmen hatten danach ebenfalls kein Interesse, obwohl es sich um ein paar läppische hundert Franken gehandelt hätte. Zudem musste ich mir viele Argumente anhören, wieso das nicht möglich sei.
Sei wie es will, dann schaffe ich mir eben selbst einen an. Der hängt nun im d-on-d und hofft natürlich nie zum Einsatz zu kommen.

Das ganze Tem hatte das Vergnüngen eine Kurzausbildung damit zu absolvieren. Das war gar nicht so einfach, eine Herzmassage zu machen ohne ins Schwitzen zu kommen.

Training am Dummy mit dem Defibrillator:

Defibrillator-Training

Einsatzbereiter Defibrillator, hoffend nie zum Einsatz zu kommen:

Defibrillator

Written by USA

19/12/2012 at 19:19

‚Mein Gauner‘ schafft es in den Blick

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Well done – kann ich dem Gauner, der mich letztens besucht hat, nur sagen – er hat es in die grösste Tageszeitung der Schweiz geschafft.

Ich hatte dem Blick das Bild, in dem er so erstaunt in die Webcam schaut, als ‚Schnügel des Tages‘ gesandt. Es ging keine fünf Minuten und ein Redaktor rief mich an. Er fand ihn so putzig, dass er eine Story daraus machen wollte. Nach dem Interview und dem Photoshooting wurde er in allen Blick-Kanälen, mit seiner Heldentat mir das iPad Gen.1 zu klauen, gefeiert.

Die Story Online: http://www.blick.ch/news/schweiz/hier-geht-ein-gauner-online-id2126864.html

Gauner im Blick

Written by USA

05/12/2012 at 19:02

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Ich liebe Webcams

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Wie die regelmässigen Leser meines Blogs wissen, liebe ich Webcams – und wie!

Die Dinger sind auch wirklich funny, bringen den Betrachter näher ans Geschehen, wie hier die Webcams des d-on-d:

https://d-on-d.info/3-webcams/

oder lassen einem lustige Stories, wie die des flätzenden Malermeisters erleben:

https://d-on-d.info/2010/02/11/was-einzelne-handwerker-im-d-on-d-so-treiben/

Selbstverständlich habe ich auch noch eine im Weinkeller, damit ich im Infrarot-Modus den mir genehmen Wein vor dem Genuss herzoomen kann:

http://tv.alder.tv

Doch die lustigste Webcam-Story kommt erst jetzt:

Just gestern, Samstag 01. Dezember, ca. 18:00 Uhr, habe ich eine alte Webcam eingerichtet, welche meine Büro-Tür ‚überwacht‘. Jede(r) der reinkommt und rausgeht landet als Bild in meinem Mail-Postfach.
Heute Sonntagmorgen, 6:30, im warmen Bett, habe ich mir zuerst mein iPad gekrallt, um zu schauen was ich für Mails bekommen habe. Siehe da, meine brave Kamera hatte mir schon Bilder geschickt, gefilmt vor Mitternacht. Also nur ca. 5 1/2 Stunden nach der Inbetriebnahme.

Aiaiai, da wollte wohl jemand mein Büro aufräumen, ohne dass ich es wusste.
Schleicht still und leise, wie ein Heinzelmännchen, rein und widmet sich dem Arbeitsplatz meines Kollegen:

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Schleicht etwas zurück, um des Cheffes Arbeitsplatz aufzuräumen:

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Merkt autsch der Cheffe hat eine alte Axis 2120 Webcam am Arbeitsplatz!

Hello – say Cheeese!

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Rennt nach dem ersten Schrecken sofort raus,

um dann,

nach ein paar Sekunden, wieder zu kommen:

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Und der wehrlosen Webcam gemein eines ‚auf die Mütze‘ zu geben:

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Was soll ich dazu nur sagen?

Ätsch es nutzt nichts die Webcam zu schlagen! Die Bilder sind schon lange im Internet / der Cloud!

Und… Webcams sind wirklich funny, unterhaltsam und unterstützen einem bei der Weiterbildung. Denn die Webcam hat etwas entdeckt, was von grosser wissenschaftlicher Bedeutung ist und bis dato niemand wusste! Heinzelmännchen sind nicht per se weiss, , wie immer angenommen, sondern sie können auch schwarz sein – oder zumindest gegen Mitternacht werden sie mitunter schwarz und tagsüber sind sie vielleicht weiss, wer weiss, wer weiss…

Written by USA

02/12/2012 at 14:28

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Unstrukturiertes Silizium

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Ferien – Freude an UNSTRUKTURIERTEM SILIZIUM, oder anders gesagt SANDSTRAND.

Zuweilen hat mein Sohn Max für präzise Wasserkühlung gesorgt.

Das war Spass für die ganze Familie. 10 Tage sind doch genügend für mich – und ich bin nicht unglücklich wieder von strukturiertem Silizium in meinem Rechenzentrum umgeben zu sein.

Written by USA

15/08/2012 at 19:53

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Tag 4 – SFO und SFO – ZRH

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Am letzten Tag schaute ich mir noch San Francisco an.  Ich hatte mich mit zwei anderen der Reisegruppe zusammen getan.  Netterweise warteten die Kollegen zwei Mal, als ich kurz meine Geschenk-Einkäufe machte. Für Max gab es etwas von Spiderman und Sabine bekam Artikel von Lush, sie es in der CH nicht gab. Um in möglichst kurzer Zeit viel von SFO zu sehen bestiegen wir einen Sightseeing-Bus. Mit diesem kamen wir auch am Cafe Zoetrope von Francis Ford Coppola vorbei. Hätten wir nicht schon früher andernorts abgemacht, so wäre das einen Versuch wert gewesen, zumal man da auch seine Weine hätte probieren können.

 

Blick auf ein Haus von Francis Ford Coppola, mit dem Cafe Zoetrope:

 

Wir gingen in das Restaurant Anchor & Hope essen. Hetzten dorthin um ja pünktlich zu sein, da wir mit anderen aus der Gruppe abgemacht hatten. Diese kamen dann leider nicht. So waren’s von ursprünglich 8 noch 3.

 

Ich konnte es nicht lassen – ich musste Austern ausprobieren. Austern sind bei uns zu Hause nicht günstig. Hier waren sie genau gleich teuer, aber bescheidener von der Grösse her.

 

AUster oder OYster, war leider nach dem Essen das Programm. AUAUAU OYOYOY – ich musste mich schleunigst auf die Toilette begeben und konnte somit mein Flug-Gewicht optimieren – die Swiss dankt’s dem Restaurant Anchor & Hope. In dem Punkt waren sie gleich, wie nicht ideal gehandhabte Französische oder Irische Belon’s – fürs selbe Geld, unabhängig der Grösse, gab es denselben heftigen Output.

 

Der austerliche Zwischenfall war, zum guten Glück, schnell erledigt. So ging es schnurstracks zum Fahrer und dann ab an den Flughafen.

 

Der Rückflug mit der Swiss LX-039, Business Class, dauerte 10 Stunden. Dieses Mal war das Swiss Entertainment System stabiler, nur der Content war nach wie vor nichts für mich, abgesehen von den Fluginformationen. Es war eine tolle Reise, ich hatte in der kurzen Zeit wirklich viel erlebt und gesehen. Mein Dank geht an die Leute, welche die Begegnung mit den Herstellern organsierten und mir diese Erfahrung ermöglichten. Ich gehe gerne wieder einmal nach SFO – wer weiss vielleicht bin ich in gut einem Monat dort, an der VMworld – wenn nicht wieder das Geschäft ruft.

Written by USA

22/06/2012 at 20:17

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