d-on-d — Datacenter On Demand

…über ein IT-Referenz-Lab, IT-Training, Virtualisierung und mehr…

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In den Räumen des d-on-d gibt es nun einen Defibrillator

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Ich habe einen Defibrillator für das d-on-d angeschafft.

Zuerst hatte ich versucht im Gebäude andere Parteien für eine Beteiligung zu finden, damit das Gerät zugänglich für alle installiert werden könnte. Dafür wurde ich vom Liegenschaftsverwalter zuerst mal ‚zusammengestaucht‘ wegen Eigeninitiative, ohne ihn zu fragen. Er werde das nun koordinieren. Es kam dann wie es kommen musste, Ergebnis = Null. Die anderen Firmen hatten danach ebenfalls kein Interesse, obwohl es sich um ein paar läppische hundert Franken gehandelt hätte. Zudem musste ich mir viele Argumente anhören, wieso das nicht möglich sei.
Sei wie es will, dann schaffe ich mir eben selbst einen an. Der hängt nun im d-on-d und hofft natürlich nie zum Einsatz zu kommen.

Das ganze Tem hatte das Vergnüngen eine Kurzausbildung damit zu absolvieren. Das war gar nicht so einfach, eine Herzmassage zu machen ohne ins Schwitzen zu kommen.

Training am Dummy mit dem Defibrillator:

Defibrillator-Training

Einsatzbereiter Defibrillator, hoffend nie zum Einsatz zu kommen:

Defibrillator

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Written by USA

19/12/2012 at 19:19

‚Mein Gauner‘ schafft es in den Blick

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Well done – kann ich dem Gauner, der mich letztens besucht hat, nur sagen – er hat es in die grösste Tageszeitung der Schweiz geschafft.

Ich hatte dem Blick das Bild, in dem er so erstaunt in die Webcam schaut, als ‚Schnügel des Tages‘ gesandt. Es ging keine fünf Minuten und ein Redaktor rief mich an. Er fand ihn so putzig, dass er eine Story daraus machen wollte. Nach dem Interview und dem Photoshooting wurde er in allen Blick-Kanälen, mit seiner Heldentat mir das iPad Gen.1 zu klauen, gefeiert.

Die Story Online: http://www.blick.ch/news/schweiz/hier-geht-ein-gauner-online-id2126864.html

Gauner im Blick

Written by USA

05/12/2012 at 19:02

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Ich liebe Webcams

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Wie die regelmässigen Leser meines Blogs wissen, liebe ich Webcams – und wie!

Die Dinger sind auch wirklich funny, bringen den Betrachter näher ans Geschehen, wie hier die Webcams des d-on-d:

https://d-on-d.info/3-webcams/

oder lassen einem lustige Stories, wie die des flätzenden Malermeisters erleben:

https://d-on-d.info/2010/02/11/was-einzelne-handwerker-im-d-on-d-so-treiben/

Selbstverständlich habe ich auch noch eine im Weinkeller, damit ich im Infrarot-Modus den mir genehmen Wein vor dem Genuss herzoomen kann:

http://tv.alder.tv

Doch die lustigste Webcam-Story kommt erst jetzt:

Just gestern, Samstag 01. Dezember, ca. 18:00 Uhr, habe ich eine alte Webcam eingerichtet, welche meine Büro-Tür ‚überwacht‘. Jede(r) der reinkommt und rausgeht landet als Bild in meinem Mail-Postfach.
Heute Sonntagmorgen, 6:30, im warmen Bett, habe ich mir zuerst mein iPad gekrallt, um zu schauen was ich für Mails bekommen habe. Siehe da, meine brave Kamera hatte mir schon Bilder geschickt, gefilmt vor Mitternacht. Also nur ca. 5 1/2 Stunden nach der Inbetriebnahme.

Aiaiai, da wollte wohl jemand mein Büro aufräumen, ohne dass ich es wusste.
Schleicht still und leise, wie ein Heinzelmännchen, rein und widmet sich dem Arbeitsplatz meines Kollegen:

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Schleicht etwas zurück, um des Cheffes Arbeitsplatz aufzuräumen:

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Merkt autsch der Cheffe hat eine alte Axis 2120 Webcam am Arbeitsplatz!

Hello – say Cheeese!

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Rennt nach dem ersten Schrecken sofort raus,

um dann,

nach ein paar Sekunden, wieder zu kommen:

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Und der wehrlosen Webcam gemein eines ‚auf die Mütze‘ zu geben:

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Was soll ich dazu nur sagen?

Ätsch es nutzt nichts die Webcam zu schlagen! Die Bilder sind schon lange im Internet / der Cloud!

Und… Webcams sind wirklich funny, unterhaltsam und unterstützen einem bei der Weiterbildung. Denn die Webcam hat etwas entdeckt, was von grosser wissenschaftlicher Bedeutung ist und bis dato niemand wusste! Heinzelmännchen sind nicht per se weiss, , wie immer angenommen, sondern sie können auch schwarz sein – oder zumindest gegen Mitternacht werden sie mitunter schwarz und tagsüber sind sie vielleicht weiss, wer weiss, wer weiss…

Written by USA

02/12/2012 at 14:28

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KYBERNETIKA AG ist LIR

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Wir sind seit kurzer Zeit LIR!

What the heck is a LIR?

LIR steht für Local Internet Registry. Das bedeutet, wir haben von RIPE (Réseaux IP Européens) einen IP v4 & v6 Adressblock zugewiesen bekommen, um uns direkt mit Peering-Partnern, im Internet zu verbinden. Damit werden diese Ranges automatisch Multihomed, was eine bessere Ausfallsicherheit gewährleistet.

d-on-d wächst stetig und wir beginnen nebst unsere Hardware-Cloud (seit 2004) auch eine Software-Cloud mit VMware und Microsoft zu ergänzen. Zudem haben wir, nachdem wir bis dato nur kurzfristige Vermietungen gemacht hatten, die ersten langfristigen Kunden im Hosting. Eine Direktanbindung macht somit Sinn.
Auch wenn die Direktanbindung Sinn macht, so schnell war diese eigentlich nicht geplant. Aber dank meinem neuen Büronachbar, dem weit herum bekannten Ramon Amat, ex. CEO von Cyberlink und nun selbständiger CEO von tv factory ag, wurde dies beschleunigt.
Ramon hat eines Tages mein Büro ‚gestürmt‘ und gerufen: Die IP v4 Adressen gehen aus! In zwei bis drei Monaten sind sie alle, ich habe es ausgerechnet, du musst schnell handeln, wenn du noch was willst! Ramon hat mir in seinem Büro die Statistik ‚IPv4 Exhaustion‘ des RIPE gezeigt.

UND RAMON HAT RECHT GEHABT. Das sind die aktuell verfügbaren IP v4 Adressen, Stand 12.09.2012:

Wer die neuste Grafik sehen will, kann diesem Link folgen: http://www.ripe.net/internet-coordination/ipv4-exhaustion/ipv4-available-pool-graph

Interessant ist unter anderem dieser Text auf der Seite:

On 3 February, 2011, the RIPE NCC received one of the IANA’s five reserved /8 blocks. In the coming weeks the RIPE NCC will reach the last /8 of IPv4 address space it holds.

What does this mean?

When the RIPE NCC starts to allocate from the last /8 of IPv4 address space, an LIR may receive only a /22 (1,024 IPv4 addresses), even if they can justify a larger allocation. No new IPv4 Provider Independent (PI) space will be assigned.

Wen es interessiert, wer in der Schweiz alles LIR ist, kann diesen Link benutzen: https://www.ripe.net/membership/indices/CH.html

Die Liste der CH LIRs ist wirklich interessant. Da sieht man Firmen, die bei der ersten Überlegung herzlich wenig mit Hosting am Hut haben (wie zum Beispiel Kantonsschule Zug – die jedes Quartal damit wohl Steuergelder für deren Kosten von ca. 65’000 IP’s verschwenden – LIR sein ist nicht kostenlos). Die haben eben zu Zeiten, wo v4 IPs noch nicht zu knapp waren, den Antrag durchgewunken bekommen. Heute ist das definitiv ein Spiessrutenlauf. Zum guten Glück hat Ramon für mich all diesen Papierkram erledigt. Man muss mittlerweile tausendfach begründen, wieso man nur schon als Extra Small, diese 2048 IPs benötigt. Tipp: Ramon ist bereit für einen relativ geringen Betrag, für Interessenten, welche LIR werden wollen, die ganzen Modalitäten mit RIPE zu erledigen. Kann ich nur empfehlen!

Written by USA

13/09/2012 at 20:42

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Die erste Auszubildende

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Seit Montag arbeitet unsere erste auzubildende Systemtechnikerin in der KYBERNETIKA AG:

Marina Kieven

Marina, wir freuen uns auf die nächsten vier Jahre mit dir – und wir wünschen dir viel Spass und Erfolg in deinem neuen Beruf!

Written by USA

15/08/2012 at 20:08

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Kapitel-Autor in VMware vSphere 5

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Nach einigen Fach-Artikeln in IT-Zeitschriften, habe ich es nun endlich auch geschafft in einem Buch präsent zu sein. Mein guter Freund Dennis Zimmer hat mir ermöglicht im neuen Buch: VMware vSpehere 5 – Das umfassende Handbuch, das Netzwerk-Kapitel zu schreiben. 

Titel: VMware vSphere 5

Das Buch kommt im handlichen Bibel-Format daher. Kein Wunder, waren doch 7 Autoren am Werk und bekanntlich gibt es über Virtualisierung extrem viel zu erzählen.

Für mich ist die gemachte Erfahrung wertvoll. Wer weiss, vielleicht schaffe ich es noch ein eigenes Buch zu schreiben. Doch davor muss ich erst noch meine vielen Tasks auf andere Hände verteilen können. Denn ich weiss nun: Bücher schreiben ist intensiv.

Written by USA

09/04/2012 at 14:43

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Lehrstelle Informatiker EFZ / Systemtechnik vergeben

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Unsere Lehrstelle Informatiker EFZ / Systemtechnik ist vergeben.

Das Rennen hat Marina K. gemacht. Es freut uns sehr, sie ab diesem Sommer als Informatikerin auszubilden, und sie beim Einstieg in den neuen Lebensabschnitt ‚Berufsleben‘ begleiten zu können.

Written by USA

27/02/2012 at 22:07

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