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Tag 1 – Besuch bei Intel

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Der JetLag raubte mir die Zeit, im Hotel, ein Frühstück zu geniessen. So fuhr ich direkt zu Intel – wo auch eine sehr gute Verpflegung geboten wurde. Das Frühstück konnte ich somit nachholen.

Bei Intel standen diverse Themen auf dem Programm. Ich zähle hier nur die für mich interessantesten auf.
Das Thema bring your Own Device‘, das bei einer gut 100’000 Mitarbeitern zählenden Firma eine echte Herausforderung darstellt, wurde John Mahvi gehalten. Er erklärte uns von den Dimensionen, Entwicklungen und der Umsetzungsstrategie bei Intel.
Der Vortrag, der mir am besten gefallen hat, wurde duch Dr. Paolo Gargini, Director of Technology Strategy @Intel, gehalten. Sein Vortrag beinhaltete die technische Entwicklung und den Fortschritt in der Halbleiter-Industrie. Es war beeindruckend zu sehen, wie diese immer wieder auf technologische Probleme stiessen und mit welcher Genialität diese letztendlich gelöst wurden. Mit der Lösung von Problemen entstanden wieder neue, die ebenfalls gelöst werden mussten – ein ewiger Kreislauf. Für mich es etwas besonderes diese Informationen aus erster Hand zu bekommen und Fragen stellen zu können, an jemanden, der sein Büro gleich neben Gordon Moore (Mooresches Gesetzt) hatte. Für mich war das Geschichte und Gegenwart in einem.
Nach einem kleinen Lunch besuchten wir Manny Vara in Intels Many Core Lab. ‚Many Core‘, da war ich gespannt wie viele Cores gemeint waren, oder war es das Lab von Herrn Vara? Man(n)y war ja sein Vorname – könnte ja auch sein Lab sein. Es waren dann wirklich Many Many Cores die ich zu sehen bekam – 80 Cores auf einer CPU. Das ganze wird rein für Studien eingesetzt. Ob es dann irgenwann zur Marktreife kommen wird liess Manny offen.

Ein Waver voller 80-Core CPUs:

Interessant war Manny Varas Aussage, dass diese CPUs fähig wären, pro Core ein eigenes OS zu betreiben, also Virtualisierung aus der CPU sozusagen, ohne OS-Hypervisor. Somit könnte man bei diesen CPUs 80 eigenständige Instanzen betreiben.

Manny Vara zeigt einen CPU-Emulator, der für die Entwicklung von neuen CPUs verwendet wird:

 

Fortgesetzt wurde die Tour mit einem Besuch im Intel Photonic Lab. Hier präsentierte uns Dr. Mario Paniccia, wie Intel Photonik in Chips integriert und welche Umsetzungen in Zukunft damit zu erwarten sind. Leider war das fotografieren in diesen Labs strengstens verboten. Schade, denn hier gab es mit Abstand am meisten technisch sehr interessante Geräte zu bestaunen. Die Tour wurde mit einem Besuch des Intel-Museums abgeschlossen. Das Museum war Multimedia-technisch sehr gut umgesetzt.

Der Tag bei Intel war für mich grossartig. Mich hat das, was ich gesehen habe und die Dinge die ich gehört habe wirklich begeistert. Als ausgebildeter Elektroniker war es für mich auch eine Reise zurück in die Geschichte, als ich noch selbst direkt mit soclhen Bauteilen arbeitete. Es war aber auch eine Bestätigung in einer Gegewart zu leben, in der die Zukunft schon längst begonnen hat.

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Written by USA

19/06/2012 at 18:47

Veröffentlicht in Intel

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12 Stunden Flug

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12 Stunden Flug, mit Swiss LX038, Business Class.

12 Stunden ziehen sich wirklich lange hin, auch in der bequemeren Business Class. Ab und an aus dem Fenster schauen hilft da nicht viel. Das Essen bringt etwas Abwechslung. Das Essen und der Wein waren qualitativ einwandfrei und man bekam soviel davon, wie man wollte.

Über Grönland, Blick auf einen Gletscher:

Das Entertainment-System der Swiss war für meinen Geschmack real oldfashioned. Immer wieder Mal musste es gebooted werden – zum guten Glück ist, ich hoffe das zumindest, die Flugzeug-Elektronik von diesem Trash getrennt.  Das einzige was mich faszinierte war das Telefon an Board. Nach ein paar Versuchen konnte ich die Lieben zu Hause erreichen. 11USD kostet die Verbindung im Minimum, 30 Sekunden kosten USD 5.50 mit dem Air-Phone. Die Verbindung war OK, so wie mit einem Mobile-Phone in etwa. Einzig dass das telefonieren eben etwas teurer war.

Zum guten Glück hatte ich meine Samsung und Apple Pads dabei. Somit konnte ich Filme anschauen, die ich zuvor geladen hatte. Als wertvoll erwies sich auch meine Sony Playstation Vita. Zur Abwechslung konnte ich eine kleine Game-Session geniessen.

Auch eine lange Reise findet Mal ein Ende – zum guten Glück in einem engen Flugzeug. Nach der Einwanderungs-Prozedur fuhren wir ins Hotel ‚The Westin – Palo Alto.

Das Hotel hatte einen ordentlichen Standard. Die Ausstattung war eher mittelmässig, zum Schlafen war es aber allemal TipTop. Das Internet war etwas schmalbandig nur eine Bandbreite von 512k (gemäss Hotel-Beschrieb ‚High Speed Internet‘) – und das inmitten der weltweiten IT-Epizentrums.
Nach der langen Reise und dem Nachtessen war ich effektiv bereit eine Runde zu schlafen.

Written by USA

18/06/2012 at 19:04

Veröffentlicht in Cisco, Intel, VMware

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From ZRH to SFO

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Heute 13:05 fliege ich von Zürich nach San Franciso – ins Silicon Valley. Ich freue mich auf die nächsten Tage, bin ich doch mitten in der ‚Hexenküche‘ um neues über IT-Technologie zu erfahren. Auf dem Besuchsprogramm stehen Intel, Cisco und VMware.

Ich hoffe einiges über den Trip berichten zu können, wenn ich auch einige NDAs unterschreiben musste. Stay tuned.

 

Written by USA

18/06/2012 at 08:39

Veröffentlicht in Cisco, Intel, VMware

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