d-on-d — Datacenter On Demand

…über ein IT-Referenz-Lab, IT-Training, Virtualisierung und mehr…

Archive for the ‘Datacenter’ Category

d-on-d@Night

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Nein, d-on-d@Night ist keine neue Veranstaltungsreihe, sondern ein paar Impressionen nach der Datacenter -Optimierung. Dies sind die ersten Bilder, nach der Umbauphase 01. Nun muss die Verkabelung optimiert werden, damit die Dach-Aufbauten abgeschlossen werden können. Zudem müssen wir noch 6 PDUs (Power Distribution Units) ersetzten, damit diese auf dem neusten Stand sind. Was die PDUs im speziellen bringen wird einmal in einem eigenen  Artikel beleuchtet.

Wie auf den Bildern zu sehen ist, haben wir, oder besser gesagt ADC-TEC AG,  ‚pimp up‚ my Datacenter betrieben. Man könnte auch sagen, das ist Datacenter-Modding. Analog dem Case-Modding von jungen PC-Freaks, ist das die Variante für die meist etwas älteren Datacenter-Jungs. Ja, ich geb’s zu, bei mir steckt noch sehr viel ‚Kind im Manne‘. Ein Datacenter ist ja auch wie ein PC, hat CPUs / Memory, Storage und Netzwerk – einfach ein bischen grösser eben.
So oder so, es sieht wesentlich besser aus als vorher. Eine Türe mit hintergrundbeleuchtetem d-on-d Logo und eine beleuchtete Sockelleiste sind die auffallensten Änderungen. Zudem wurde ein Dach-Aufbau realisiert, der einen einfacheren Umgang mit der Verkabelung zwischen den Racks zulässt. Also ist das ganze wesentlich mehr, wie nur etwas Beleuchtung einzuführen – es hat einen starken praktischen Hintergrund, um die Wartbarkeit des Datacenters zu erhöhen. Auch das wird in einem späteren Artikel ausführlich behandelt.

Die erstellten Aufnahmen sind provisorisch, zum Teil ist die Überbrückungs-Verkabelung zu sehen. Wenn der Ausbau abgeschlossen ist, werden ‚absolut perfekte‘ Aufnahmen erstellt. Das wird aber wohl noch ein paar Monate dauern, denn Q4 ist bei uns immer die absolute Hölle, betreffend Arbeitsanfall.

d-on-dATnight01:

Extra grosse d-on-dATnight01 Version, welche als Desktop-Hintergrund verwendet werden kann.

d-on-dATnight02: 

Extra grosse d-on-dATnight02 Version, welche als Desktop-Hintergrund verwendet werden kann.

d-on-dATnight03: 

Extra grosse d-on-dATnight03 Version, welche als Desktop-Hintergrund verwendet werden kann.

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Written by USA

16/09/2012 at 08:27

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d-on-d Datacenter-Umbau

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Seit ein paar Tagen sind wir an der Teil-Demontage des Datacenters im d-on-d.

Heute findet der Umbau statt. Neue Türe, neuer Überbau für den Heissgang, Kabeltrassen für eine bessere Kabelführung und eine bessere Abdichtung, um die Energiewerte noch zu perfektionieren.

Der Umbau wird durch die Firma ADC-TEC AG durchgeführt. Diese haben auch das hochmoderne Datacenter von Porsche erstellt. Das heisst im übertragenen Sinne, wir Rücken zum Porsche-Standard auf ;-).

Der Umbau kann live über unsere Webcams mitverfolgt werden:

http://tv01.d-on-d.com
http://tv02.d-on-d.com
http://tv03.d-on-d.com

User: tvdond, PW: tvdond

Viel Spass beim zuschauen!

Written by USA

14/09/2012 at 07:37

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Uncover the Cloud – Probleme mit der Vergleichbarkeit

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Als Knowhow-Transfer-Company werden wir von vielen Kunden kontaktiert, die Fragestellungen zu Cloud-Services, im speziellen zu IaaS haben. Die Fragen richten sich vom Einsatz von IaaS, bis zu Produkten um IaaS betreiben zu können. Festzustellen ist, dass immer mehr IaaS Provider entstehen, die mittels Virtualisierungsschicht ihre Hardware partitionieren, um ein flexibles System zu betreiben, welches diverse VMs / Kunden auf die Hardware packt. Hier haben wir denn auch dasselbe Problem, wie in der klassischen Virtualisierung: Ressourcen-Sharing, welches bei ungsachgemässem Sizing der Hardware-Ressourcen, zu Leistungsengpässen führen kann.

Das Grundproblem der Cloud: Die totale Intransparenz
Wie die Systemarchitektur eines IaaS-Providers im Detail aussieht, wieviel Kapazität existiert, wie schnell und skalierbar die Infrastruktur – insbesondere der Storage – ist, wird durch die Wolke verborgen. Hier liegt meiner Meinung nach ein wesentlicher Problempunkt bei der Auswahl eines IaaS-Providers. Dabei kann es schon Mal vorkommen, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden, da es keine normierte Richtlinie für die Darstellung von Preis und Leistung existiert. Nur eine extensive Recherche kann etwas Klärung bringen.

Preis / Leistung
Versuche ich IaaS-Provider miteinander zu vergleichen, so ist die Komponente Preis und Menge meist der einzige Anhaltspunkt, die einige Provider wiederum nicht veröffentlichen. Zwei Preis-Beispiele aus der Praxis:

Provider 1
CPU:          1GHz/Monat, CHF 5.90
Memory:  1GB/Monat, CHF 20.40
Storage:    1GB/Monat, CHF 0.70

Provider 2
CPU:          1GHz/Stunde, CHF 0.025 (CHF 18.60/Mt. (31Tage))
Memory:  1GB/Stunde, CHF 0.0325 (CHF 24.18/Mt. (31 Tage))
Storage:    1GB/Monat, CHF 0.20 CHF bei normalen Disks – 1GB/Monat CHF 0.45 für SSD

Wie man an den obigen Beispielen sieht wird mit unteschiedlichen Einheiten gerechnet. Der eine wählt Monat, der andere Stunde. Das ist noch relativ einfach zu bewältigen, da sich diese Einheiten hochrechnen lassen.
Doch ein Problem bleibt, die Menge und ihr Preis sagen in der Informatik-Systemtechnik absolut nichts gegenüber der Leistung aus. Menge / Preis ist eine rein eindimensionale Sicht.

CPU ist nicht gleich CPU
Die Taktrate zu einer CPU sagt nichts darüber aus, wie effizient die Subsysteme damit umgehen. Themen wie CPU-Typ, 1st/2nd-Level Cache der CPU, I/O Chip-Set im physischen Server und der Verlust in der Virtualisierungsschicht sind Einflussfaktoren.

Memory ist nicht gleich Memory
Memory gibt es in verschiedenen Technologien und mit verschiedenen Taktraten.

Disk ist nicht gleich Disk
Disks und Storage-Systeme gibt es in allen Geschmacksrichtungen und Preiskategorien. Die IaaS Provider geben meist keine IOPs bei entsprechenden Blockgrössen an, nur der Preis pro GB ist zu sehen. Manche geben Tier-Level an. Das sagt ebenfalls nichts aus. Der eine steckt vielleicht in den Tier 1 SAS-Disks, der andere SSD-Disks. Diskdeklarationen wie HDD und SSD sind ebenfalls relativ. Es gibt so viele Produkte mit verschiedenen Charakteristiken auf dem Markt, dass eine allgemein verbindliche Aussage schwierig ist.

Netzwerk ist nicht gleich Netzwerk
Netzwerke können mit verschiedenen Bandbreiten und Technologien ausgestattet sein. Ist der Backbone mit 10G oder 1G-Technologie aufgebaut?

Benchmarking tut Not
Den Beruf des Cloud-Benchmarkers gibt es (noch nicht). Doch ist dies eigentlich eine wichtige Funktion, da die Wolke geradezu einlädt alles zu verstecken und zu vernebeln.
Möchte ich bei der Auswahl eines IaaS Providers nicht nur eine eindimensionale Entscheidungsgrundlage, so sollte zuerst (eine) definierte Testmaschine(n) geordert werden. Diese kann man mit entsprechenden Simulatoren versehen werden, um die Wolke etwas zu durchleuchten. Dabei ist zu beachten, dass auf der richtigen Infrastruktur gearbeitet wird, da wo der spätere Workload unterzubringen ist. Im weiteren ist die Testzeit wichtig. Gibt es viele konkurrierende Workloads, die gerade unter hoher Last laufen? Die Methodik des Benchmarking ist faktisch die selbe, wie sonst in der IT-Systemtechnik. Zwei ganz grosse Unterschiede existieren aber. Ich habe nur die innere Sicht in der VM, die umgebenden, effektiv existierenden phyischen Ressourcen, kann ich damit nicht in Beziehung setzen. Die Lasten, Lastverteilung, (Over-)Subscription Policy des Providers kann damit nicht geprüft werden. Solches müsste ich nachfragen.

Service Level Agreement
Die existierenden SLAs sind massiv unterschiedlich. Zum Teil sind sie gar nicht auf der Webseite zu finden und müssen extra angefragt werden, oder sie sind einfach x Seiten von Juristen-Text, der sich am Ende auf einen einzigen Satz reduzieren lässt: Hilf dir selbst! (z.B. Amazon Services: http://aws.amazon.com/de/agreement/).

Datenhaltung
Wo die Daten geografisch gehostet werden ist ebenfalls relevant. Stichwort Patriots Act bei amerikanischen Providern, auch wenn diese zum Beispiel in der Schweiz hosten.

Rechenzentrum
Welches Rechenzentrum oder welche Rechenzentren ein Provider nutzt, kann je nach Verfügbarkeitsanforderung ebenfalls wichtig sein. Ist der Provider nur in einem Rechenzentrum beheimatet, so ist interessant welche Sicherheitsmassnahmen in diesem existieren und wie ein Ausfall kompensiert werden kann.

Informationen rund um einen Provider
Es ist natürlich wichtig eine Web-Recherche der in Frage kommenden Provider vorzunehmen, um ein Profil zu erzeugen. Dieses kann einem dienen Transparenz in die Infrastruktur des Providers zu bringen. Tendenz ist: Wer eine Top Infrastruktur hat wird keinen Grund haben dies der Öffentlichkeit nicht mitzuteilen. Wer eine Schrott-Infrastruktur hat stülpt am liebsten die Wolke drüber. Mit Recherchen lassen sich auch teilweise Übertreibungen und Interessensbindungen aufdecken, wie folgendes Beispiel eindrücklich illustriert:

Kleiner Ausschnitt aus einer Case-Study, in Mitwirkung eines IaaS Cloud-Providers: „Bei der Implementierung der Lösung haben wir auf unseren Partner vmnet GmbH vertraut“, sagt Fabian Waser. „Dieser wurde uns von … empfohlen, da er von allen IT-Dienstleistern in der Schweiz die größte Erfahrung mit FlexPod aufweist sowie sich am besten mit Lösungen von Cisco-Routern mit dem VMware Cloud Stack auskennt. Im Rahmen unserer sehr guten Zusammenarbeit konnten wir von der hohen Kompetenz unseres Partners profitieren.“

Oder kurz gesagt:
Fabian Waser von der Firma vCloud AG  (Inhaber: Fabian Waser, Ivano Cioffi, Edwin Unternährer), lobt und empfiehlt die Firma vmnet GmbH (Inhaber: Fabian Waser, Ivano Cioffi).
Das mit der grössten FlexPod Erfahrung aller IT-Dienstleister der CH lassen wir mal auf der Seite… 😉

Nachdem man ein Profil des Providers erstellt hat, lassen sich die Erkenntnisse in einem Interview überprüfen und fehlendes ergänzen.

Written by USA

09/04/2012 at 14:07

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Neue Sponsoren im d-on-d: Schärer+Kunz mit Brady

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Nachdem mich Brady mit dem Schweizer Importeur, Schärer+Kunz, bekannt gemacht und ich die Labels von Brady positiv testen konnte, war es ein Reflex ein Sponsoring vorzuschlagen. Bin ich doch bestrebt die besten Firmen und Produkte, für Themen im Datacenter, für eine Unterstützung von d-on-d zu gewinnen.
Es freut mich, für den Bereich von Beschriftungen und  Signalisation, im d-on-d, die neuen Sponsoren Schärer+Kunz mit Brady bekannt zu geben.
Wie ich in der Praxis selbst feststellen durfte, ist das Thema Beschriftung im Datacenter ein wichtiges Thema, kein Wunder bei tausenden von Kabeln und Steckverbindungen. Qualitativ einwandfreie und gute Lösungen sind in diesem Gebiet ein nicht zu unterschätzendes Thema.

Written by USA

28/08/2011 at 07:44

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Meine Erfahrung mit den Labels von Dymo RHINO und Brady

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In einem früheren Bericht, über meine Erfahrungen, mit Dymo RHINO Labels  (Art# 18759) in meinem Rechenzentrum, bekam ich diverse Tipps was es noch als Alternativen, zur Kabelbeschriftung geben könnte, als die verwendeten Dymo RHINO Labels  (Art# 18759): https://d-on-d.info/2011/04/03/dymo-rhino-labelprinter-ouch-labels-fallen-teilweise-ab/

Dank einem Tipp wurde ich auf den Hersteller Brady aufmerksam. Ich bekam die Gelegenheit die Labels von Brady zu testen und muss sagen, dass sich diese nach etwas über drei Monaten nicht ein bisschen gelöst haben, im Gegensatz zu den Dymo RHINO Labels  (Art# 18759). Somit kann ich sagen: Brady hat den Test bestanden und eignet sich für den Einsatz in meinem Datacenter definitiv besser.

Anbei die Brady und Dymo RHINO Labels (Art# 18759)  im Vergleich nebeneinander:

Wie man sehen kann, das Brady Label ist perfekt im Heissgang, auch für Glasfaserkabel, das Dymo RHINO Label (Art# 18759) hat sich gelöst.

Dazu gibt es noch eine andere persönliche Erfahrung, mit Brady und Dymo, in punkto Kundenbetreuung, die ich machen konnte. Brady hat sich für das Problem sofort interessiert und mir den Zugang zu Testmustern und Ansprechpartnern verschafft. Nicht so bei Dymo. Nachdem ich einen Herrn von Dymo über Xing ausfindig gemacht und angeschrieben hatte, bekam ich von diesem folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Adler

Vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihren interessanten Artikel mit der Erfahrung mit Dymo Geräten.

Ich persönlich verstehe Ihren Ärger aber kann Ihnen bestätigen, dass ich selbst als Anwender dieser Geräte diese Erfahrung noch nicht gemacht habe und grundsätzlich sehr zufrieden bin.

Aus diesem Grund habe Ihre Nachricht bereits an meinen Channelmanager Herrn S….. weitergeleitet damit sich der richtige Verantwortliche Mitarbeiter aus diesem Bereich sich Ihrer Reklamation annimmt.

Bis dahin stehe ich Ihnen für weitere Fragen gerne zu Ihrer Verfügung.

Danke & lg

Antwort von Hern S….. indes bekam ich bis heute leider nicht.
Einzig was sich bis dato verbessert hatte, Dymo hat mir die CHF 100.– aus einer damaligen Label-Printer Aktion, nach gut eineinhalb Jahren, überwiesen. Immerhin konnte dieser Punkt erledigt werden. Der Schaden an Arbeitszeit wegen den ungeeigneten Labels indes bleibt.

Written by USA

23/08/2011 at 06:12

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Heissgang zweckentfremdet

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Zur Abwechslung mal eine kleine Story für’s Wochenende, unter dem Motto, ‚Wie das Leben so spielt‘.

Ich wollte heute, kurz vor Ladenschluss, noch Akkus in einem Ladengeschäft für Elektronikzubehör kaufen.
Ein Blick gen Himmel zeigte die Möglichkeit eines Regenschauers auf. Ich habe gedacht naja, lange bin ich ja nicht weg und so kam es wie es kommen musste.
Nach 200m fielen die ersten Regentropfen. Das waren richtig kleine, fette Wassertropfen, richtiger wäre der Ausdruck kleine Wasserbomben.
So drehte ich um, damit ich schnell wieder unter einem Dach zu stehen käme. Aber schon nach 50 Metern setzte ein unglaublicher Platzregen ein. So einer, wo nicht einmal mehr normale Regenschirme helfen.
Binnen weiteren 50 Metern war ich so nass, wie wenn ich in einen See gesprungen wäre. Am Ende stand ich also klatschnass und triefend im d-on-d. Alles klebte an meinem Körper und fühlte sich ecklig kühl an.
Nun war da das Problem: Ich hatte keine Ersatzkleider. Wirklich die perfekte Situation!
Hmm… wie bekomme ich nur die Kleider wieder trocken? Nach ein paar Wicki-Nasenreibern und einem Blick auf den Heissgang unseres Hot Aisle Containment war klar was Hilfe versprach!

Die Lösung um nasse Kleider zu trocknen, Heissgang (oder Warmgang) zweckentfremdet:

Besonders vorteilhaft ist, wenn die Kleider hinter HP DL380G5 gehängt werden, da diese Server massiv Wärme ausblasen. Das Hemd war nach fünf Minuten einwandfrei trocken und fühlte sich an, wie wenn es aus dem Tumbler gekommen wäre.

Fazit: Ich bin wirklich froh, mich damals im Projekt für eine Heissgang-Lösung entschieden zu haben. Die hat sich in den verschiedensten Situationen als perfekt erwiesen.

Written by USA

29/07/2011 at 20:36

Datacenter@Night – Cooling

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Am 30.06.2011 findet die nächste Datacenter@Night statt.

Dieses Mal widmen wir uns dem Thema Cooling. Dies ist in jedem professionellen Datacenter ein gewichtiges Thema, bei dem es einiges zu beachten gibt, wie: Energieeffizienz um die Kosten im Griff zu halten und das richtige Konzept um Hotspots zu vermeiden. Andere wichtige Aspekte sind Redundanz und Skalierbarkeit.

An diesem Abend wird uns Tobias Dehmel von der Walter Meier AG durch das interessante Thema führen. Anmelden kann man sich über die Digicomp Academy AG. Anbei der Link zur Anmeldung.

Written by USA

15/06/2011 at 06:00

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