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Nutanix @ d-on-d

with 4 comments

Am Freitag war wieder so etwas wie Weihnachten – eine hübsche kleine Kiste, von NUTANIX, mit brandneuer Hardware ist gekommen.

In der Kiste befindet sich ein NUTANIX 3000, 4 Node-System. Das ist der letzte Schrei in neuer Datacenter-Technologie. Ein hochskalierbares System, dass mit jeder Node-Erweiterung mehr Ressourcen in CPU, RAM, Storage und Netzwerk bereitstellt. Nutanix verfolgt ein System-Architektur-Konzept , wie sie von Amazon, Google, Facebook, etc. betrieben wird. Die Architektur ist hochskalierbar und redundant, ein Hinzufügen von neuen Ressourcen kann in Minuten erledigt werden.

Leider Unterstützt NUTANIX Windows Hyper-V vorerst nicht. So werde ich die ersten Tests mit VMware und VDI machen. Mehr dazu später an dieser Stelle.

nu01_th

nu02_th

Written by USA

25/05/2013 um 17:57

4 Antworten

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  1. Auf jeden Fall sehr spannend und Kommentare und Erfahrungsberichte dazu würde ich gern hören. Allerdings kann ich mir das noch nicht richtig vorstellen, da die Anforderungen an Computing- und Storageressourcen doch von Enterprise zu Enterprise verschieden sind. Ich kann mir schwer vorstellen, dass so ein All-in-one-Konzept alles erschlägt. Da bin ich mit unserer derzeitigen Cisco UCS Umgebung eher zufrieden.
    Aber dennoch bin ich sehr gespannt, mehr darüber zu hören.

    Timo Heissenbüttel

    26/05/2013 at 11:00

  2. Du hattest in deiner Kindheit bestimmt auch immer die coolesten Spielsachen am Start, oder?🙂 Ich halte das Konzept von Nutanix für absolut genial. Ich denke gerade im Bereich Virtualisierung ist der kombinierte Ansatz von Hypervisor, Storage und Netzwerk absolut richtig.

    Wegen Cisco UCS: Gerade in der Kombination mit NetApp als Flexpod nett, aber im Hinblick auf Lösungen wie Nutanix o.ä. viel zu komplex und vielschichtig.

    Patrick

    27/05/2013 at 07:19

  3. Wirklich ein schönes Spielzeug! Ich bin schon auf Erfahrungsberichte gespannt, gerade hinsichtlich Performance, Verwaltung und Erweiterbarkeit.
    Imho ist der Ansatz von UCS und Nutanix nicht so einfach zu vergleichen. UCS würde ich (entsprechend unserer internen Bezeichnung) für Brownfield-Projekte einsetzen (Umgebung und Storage schon existent), Nutanix eher für Greenfields (einmal alles neu bzw. Neubau).
    Provokante These: Braucht man mit Systemem wie Nutanix noch Rechenzentren oder könnte man das nicht gleich (z.B. in einem Rittal Modulsafe) auf Etagen verteilen?

    Marko

    28/05/2013 at 12:37

    • [Disclaimer] Am Montag den 3 Juni fange ich als erster Systems Engineer an bei Nutanix. Bis jetzt noch bei der EMC.

      Rechenzentren sind meiner Meinung nach immer noch gerechtfertigt. Allerdings ist die Situation nicht ganz so Einfach. Rechenzentren haben prinzipiell den Vorteil, dass zum Beispiel der Zugang zu den Systemen meist eingeschränkter ist. Öfters sind gesonderte Administrative Netze vorhanden, Kühlung ist dort meistens besser geklärt. Und so kann ich noch einige Beispiele nennen, aber ich glaube ein Rechenzentrum hat immer noch seine Daseinsberechtigung.

      Allerdings könnte man durchaus Sagen das Nutanix Systeme verteilt werden in zum Beispiel die Modulsafes die du genannt hast. Für mich würde erst mal nicht viel dagegen Sprechen, so lange gewisse Grundvoraussetzungen gegeben sind (die Nodes müssen einander sehen können, Latenz muss sich in grenzen halten, Etc.).

      Die Cisco UCS Lösung ist absolut eine nette Geschichte, und sehr Flexibel einzusetzen. Allerdings sehe ich verhältnismäßig wenig Firmen die genau diese Flexibilität mit den Service Profiles benützen. Öfters mal sieht man das ein Blade oder Server ein mal Provisioniert wird, und danach mit dem gleichen Profil weiterläuft. Klar gibt es immer noch Vorteile bei einem Ausfall, aber die sind glaub ich weniger Dramatisch als öfters mal Umschrieben wird.

      Bas Raayman

      29/05/2013 at 15:02


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