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Tag 3 – VMware und Winery

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Auch an diesem Tag, kein Hotelfrühstück – lieber schlafen. Aus Erfahrung nahm ich an, dass es bei VMware auch wieder was zu Essen gibt.

Am Vormittag wurden wir mit massiv vielen Slides eingedeckt. Zwei Präsentatoren erzälten am Anfang praktisch dasselbe, wie viel Marketshare, Growing, Revenue, etc. VMware hat. Für einen technisch orientierten Teilnehmer war das leider nicht so aufregend, für die anderen aber, so glaube ich, auch nicht. Da ich Wireless hatte war es nicht so schlimm, ich kann mich schliesslich selbst organisieren. Da wir ausdrücklich auf das unterzeichnete NDA hingewiesen wurden, äussere ich mich lieber nicht zu den Cloud Strategie von VMware und auch nicht über deren Cloud Produkte, von welchen wir Live-Demos sehen konnten. Schmunzeln musste ich, als VMware zur Client Plattform eine Äusserung machte, dass Android unterstütz sei, iOS aber nicht. Da meldete sich jemand zu Wort und sagte dass iOS die am meisten verbreitete Platform in der CH sei und VMware sich das merken sollte. Da haben wir wieder die klassische Diskrepanz, was in der CH und in der Welt abgeht.

Für mich war das meiste nicht so interessant, weil ich tagtäglich mit dem Thema VMware beschäftigt bin und vieles über andere Kanäle schon erfahren habe. Es wurden ja nicht Mal die Strategien und Produkte genannt, welche an der VMworld kommen werden. Über die weiss ich auch schon einiges, aber eben nicht von VMware selbst.

Die Campus Tour war interessent. Zu sehen in welch kurzer Zeit sich VMware ausgedehnt hat und wie umweltschonend der Campus betrieben wird. Das Programm für Mitarbeiter kann sich ebenso sehen lassen. Ich denke die Schweizer VMware Mitarbeiter würden von den Benefits gleich ein bisschen neidisch, da die Saläre im Silicon Valley sicher nicht schlechter sind.

Zum Beispiel ist der Zahnarzt gratis. Dafür steht eigens ein Labor auf dem Gelände:

 

Nach VMware machten wir eine kleine Shopping-Tour in Palo Alto. Die Preise hier waren auf demselben Niveau wie in der Schweiz. Es lohnte sich nicht ein Produkt von Apple oder Sony zu kaufen. Danach stiegen wir in den Bus und machten uns auf in die Hügel, zu der Thomas Fogarty Winery

Das Anwesen lag malerisch in den Hügeln im Hinterland. Die Räume waren sehr gemütlich, alles aus Holz. Ein Chemine sorgte für eine angenehme Atmosphäre. Das Wetter konnte sehr schnell wechseln, man konnte shen wie wechselweise dicker Nebel schnell über die Hügel floss und danach wieder die Sonne schien.

Die verkosteten Weine:

Die Weine waren leider gar nicht nach meinem Geschmack, die Aromen waren absolut linear, keine Tiefe, Aromen die man dem gewählten Trauben-Typ absolut nicht zuordnet – artifiziell kam es mir vor. Trinken kann man vieles, als Party-Wein wäre er zu gebrauchen, dagegen spricht aber ein Preis von 28.– bis 50.– USD, je nach Wein. Für 50 USD bekomme ich z.B. einen Phélan Segur 2009, La Tour Figeac 2009, etc. aus einem Spitzenjahrgang im Bordeaux. Das sind dann wirklich massive Unterschiede zu Gunsten der Bordeaux. Wie heisst es so schön?: Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu ‚geniessen‘. Ich gebe zu, ich bin hauptsächlich Bordeaux-Trinker – doch grundsätzlich offen für alles. Wenn wir in Amerika bleiben wollen, einen Turleys Rattlesnake bekomme ich für denselben Preis und das ist dann ein ganz anderes ‚Geschütz‘ als ein Fogarty, das sind dann wirklich Welten.

Nach den Highlights der zwei vorhergehenden Tage, war Nummer drei etwas bescheidener, aber trotzdem ganz toll.

Written by USA

21/06/2012 um 22:32

Veröffentlicht in VMware

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