d-on-d — Datacenter On Demand

…über ein IT-Referenz-Lab, IT-Training, Virtualisierung und mehr…

Archive for Juni 2012

Tag 4 – SFO und SFO – ZRH

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Am letzten Tag schaute ich mir noch San Francisco an.  Ich hatte mich mit zwei anderen der Reisegruppe zusammen getan.  Netterweise warteten die Kollegen zwei Mal, als ich kurz meine Geschenk-Einkäufe machte. Für Max gab es etwas von Spiderman und Sabine bekam Artikel von Lush, sie es in der CH nicht gab. Um in möglichst kurzer Zeit viel von SFO zu sehen bestiegen wir einen Sightseeing-Bus. Mit diesem kamen wir auch am Cafe Zoetrope von Francis Ford Coppola vorbei. Hätten wir nicht schon früher andernorts abgemacht, so wäre das einen Versuch wert gewesen, zumal man da auch seine Weine hätte probieren können.

 

Blick auf ein Haus von Francis Ford Coppola, mit dem Cafe Zoetrope:

 

Wir gingen in das Restaurant Anchor & Hope essen. Hetzten dorthin um ja pünktlich zu sein, da wir mit anderen aus der Gruppe abgemacht hatten. Diese kamen dann leider nicht. So waren’s von ursprünglich 8 noch 3.

 

Ich konnte es nicht lassen – ich musste Austern ausprobieren. Austern sind bei uns zu Hause nicht günstig. Hier waren sie genau gleich teuer, aber bescheidener von der Grösse her.

 

AUster oder OYster, war leider nach dem Essen das Programm. AUAUAU OYOYOY – ich musste mich schleunigst auf die Toilette begeben und konnte somit mein Flug-Gewicht optimieren – die Swiss dankt’s dem Restaurant Anchor & Hope. In dem Punkt waren sie gleich, wie nicht ideal gehandhabte Französische oder Irische Belon’s – fürs selbe Geld, unabhängig der Grösse, gab es denselben heftigen Output.

 

Der austerliche Zwischenfall war, zum guten Glück, schnell erledigt. So ging es schnurstracks zum Fahrer und dann ab an den Flughafen.

 

Der Rückflug mit der Swiss LX-039, Business Class, dauerte 10 Stunden. Dieses Mal war das Swiss Entertainment System stabiler, nur der Content war nach wie vor nichts für mich, abgesehen von den Fluginformationen. Es war eine tolle Reise, ich hatte in der kurzen Zeit wirklich viel erlebt und gesehen. Mein Dank geht an die Leute, welche die Begegnung mit den Herstellern organsierten und mir diese Erfahrung ermöglichten. Ich gehe gerne wieder einmal nach SFO – wer weiss vielleicht bin ich in gut einem Monat dort, an der VMworld – wenn nicht wieder das Geschäft ruft.

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Written by USA

22/06/2012 at 20:17

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Tag 3 – VMware und Winery

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Auch an diesem Tag, kein Hotelfrühstück – lieber schlafen. Aus Erfahrung nahm ich an, dass es bei VMware auch wieder was zu Essen gibt.

Am Vormittag wurden wir mit massiv vielen Slides eingedeckt. Zwei Präsentatoren erzälten am Anfang praktisch dasselbe, wie viel Marketshare, Growing, Revenue, etc. VMware hat. Für einen technisch orientierten Teilnehmer war das leider nicht so aufregend, für die anderen aber, so glaube ich, auch nicht. Da ich Wireless hatte war es nicht so schlimm, ich kann mich schliesslich selbst organisieren. Da wir ausdrücklich auf das unterzeichnete NDA hingewiesen wurden, äussere ich mich lieber nicht zu den Cloud Strategie von VMware und auch nicht über deren Cloud Produkte, von welchen wir Live-Demos sehen konnten. Schmunzeln musste ich, als VMware zur Client Plattform eine Äusserung machte, dass Android unterstütz sei, iOS aber nicht. Da meldete sich jemand zu Wort und sagte dass iOS die am meisten verbreitete Platform in der CH sei und VMware sich das merken sollte. Da haben wir wieder die klassische Diskrepanz, was in der CH und in der Welt abgeht.

Für mich war das meiste nicht so interessant, weil ich tagtäglich mit dem Thema VMware beschäftigt bin und vieles über andere Kanäle schon erfahren habe. Es wurden ja nicht Mal die Strategien und Produkte genannt, welche an der VMworld kommen werden. Über die weiss ich auch schon einiges, aber eben nicht von VMware selbst.

Die Campus Tour war interessent. Zu sehen in welch kurzer Zeit sich VMware ausgedehnt hat und wie umweltschonend der Campus betrieben wird. Das Programm für Mitarbeiter kann sich ebenso sehen lassen. Ich denke die Schweizer VMware Mitarbeiter würden von den Benefits gleich ein bisschen neidisch, da die Saläre im Silicon Valley sicher nicht schlechter sind.

Zum Beispiel ist der Zahnarzt gratis. Dafür steht eigens ein Labor auf dem Gelände:

 

Nach VMware machten wir eine kleine Shopping-Tour in Palo Alto. Die Preise hier waren auf demselben Niveau wie in der Schweiz. Es lohnte sich nicht ein Produkt von Apple oder Sony zu kaufen. Danach stiegen wir in den Bus und machten uns auf in die Hügel, zu der Thomas Fogarty Winery

Das Anwesen lag malerisch in den Hügeln im Hinterland. Die Räume waren sehr gemütlich, alles aus Holz. Ein Chemine sorgte für eine angenehme Atmosphäre. Das Wetter konnte sehr schnell wechseln, man konnte shen wie wechselweise dicker Nebel schnell über die Hügel floss und danach wieder die Sonne schien.

Die verkosteten Weine:

Die Weine waren leider gar nicht nach meinem Geschmack, die Aromen waren absolut linear, keine Tiefe, Aromen die man dem gewählten Trauben-Typ absolut nicht zuordnet – artifiziell kam es mir vor. Trinken kann man vieles, als Party-Wein wäre er zu gebrauchen, dagegen spricht aber ein Preis von 28.– bis 50.– USD, je nach Wein. Für 50 USD bekomme ich z.B. einen Phélan Segur 2009, La Tour Figeac 2009, etc. aus einem Spitzenjahrgang im Bordeaux. Das sind dann wirklich massive Unterschiede zu Gunsten der Bordeaux. Wie heisst es so schön?: Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu ‚geniessen‘. Ich gebe zu, ich bin hauptsächlich Bordeaux-Trinker – doch grundsätzlich offen für alles. Wenn wir in Amerika bleiben wollen, einen Turleys Rattlesnake bekomme ich für denselben Preis und das ist dann ein ganz anderes ‚Geschütz‘ als ein Fogarty, das sind dann wirklich Welten.

Nach den Highlights der zwei vorhergehenden Tage, war Nummer drei etwas bescheidener, aber trotzdem ganz toll.

Written by USA

21/06/2012 at 22:32

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Tag 2 – Cisco und (San Fran)cisco

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 Nach einem extended Verdauungsschalf, ohne Frühstück im Hotel, ging es zu Cisco.

Zuerst hatte ich ‚Berührung‘ mit einer virtuellen Empfangsdame. Die befand sich auf einem HD-Bildschirm und war fähig auf das Gegenüber einzugehen.

Zuerst wurde uns von Robert Lloyd die aktuelle Strategie von Cisco präsentiert. Danach war das Thema ‚Bring Your Own Device‘ aus Cisco’s Sicht. Eine für mich sehr interessante Präsentation kam von Clemens Pfeiffer, Power Assure ‚ How to reduce Data Center power consumption by up to 80% while increasing reliability and capacity‘. Viele des gehörten wurde im d-on-d schon umgesetzt. Scheinbar sind wir auf dem rechten Weg, was unsere Energie-Strategie betrifft. Am Ende des Vormittags waren Data Center Trends und das Cisco UCS das Thema. Nach einem kleinen Lunch besuchten wir das Cisco Cloud Innovations Center, welches uns von Jimmy Ho präsentiert wurde.

Im CCIC fühlte ich mich quasi zu Hause, viel moderne Hardware und Software. Dementsprechend schaute ich sehr genau hin um zu lernen, was man fürs d-on-d an Ideen mitnehmen konnte. Das CCIC bestand aus 22 Racks mit aktueller Hardware, Cisco, EMC, NetApp. Oder kürzer gesagt vBlock und FlexPod. Alle Hardware war hinter Glas. Das Konzept kam mir irgendwie bekannt vor. Im Raum waren eine grösser Menge Beamer um viel Dinge parallel betrachten zu können. Jimmy Ho präsentierte wie sie die Cloud umgesetzt hatten.

CCIC – Cisco Cloud Innovations Center, von vorne (hier gibt es noch mehr Fotos):

 

CCIC – Cisco Cloud Innovations Center, von hinten – ein Ventilator, von vielen, zur Perfektionierung der Wärmeverteilung:

Scheinbar haben sie im Silicon Valley nicht so strenge feuerpolizeiliche Auflagen wie wir in der Schweiz. Die Glaswand, welche das Datacenter vom Raum trennt war normales Glas, kein Brandschutzglas. Ich beneide Cisco dafür, wenn ich denke wie viel Geld, im sechsstelligen Bereich, mir das gespart hätte. Dank der leichten Bauweise ist es ein bisschen wie im Flugzeug, was die technische Atmosphäre akustisch untermalt. Hier ist noch ein Video eines Workshops, der im CCIC stattgefunden hat.

 

Nach Cisco besuchten wir das Wahrzeichen, welches Cisco im Firmen Logo trägt. Ein Katamaran trug uns auf kalter See unter die Golden Gate Bridge von (San Fran)cisco:

 

Den Abschluss bildete ein Besuch im Restaurant Butterfly. Sehr gut, aber leider gab es da keine Tomahawk’s, sondern nur normale Portionen.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag.

Written by USA

20/06/2012 at 22:12

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Tomahawk @Alexander’s Steakhouse

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Alexander’s Steakhouse in Cupertino war ein wirklich gelungener Abschluss, nach dem sehr interessanten Tag bei Intel. Dass ich hier noch einiges an Arbeit zu verrichten hatte, wurde mir erst nach und nach klar. Im Eingangsbereich sah man, hinter Glas, riesige Steak-Fleischhälften vor sich hinreifen. Dann kurz danach eine Auslage mit zugeschnittenen Steaks verschiedenster Grösse.

Ich liess es mir nicht nehmen, das grösste Steak zu probieren, ein Tomahawk. Das war etwas über ein Kilogramm, 7 cm. Dicke, die Grösse zweier mittlerer Handflächen, ein Knochen so gross wie mein Unterarm. Also alles in allem ein handliches Teilchen. Nur einer in der Gruppe machte auch noch mit, andere freuten sich ob uns und rannten immer wieder an die Auslage um wirklich zu sehen, dass zwei solcher Teile genommen und auf den Grill gelegt wurden. Von da an wurden wir immer genau beobachtet, ob wir nicht langsam weiss anliefen und Angst vor unserer eigenen Wahl bekommen würden.

Ich durfte den Wein auslesen. Die Weinkarte war sehr gut assortiert, wie man es eben von einm sehr guten Restaurant erwarten darf. Ich entschied mich für einen Turleys Rattlesnake (Turleys in Wikipedia). Den Wein kenne ich sehr gut und es ist, meiner Meinung nach, unter den amerikanischen Weinen, einer der exzellentesten. Leider ist er mühsam zu beschaffen, da die Distribution über eine Mailing-Liste erfolgt, oder in der CH nur über die Subskription bei einem Weinhändler.

Hübsche Auslage von Steaks. Das ganz links ist doch gerade recht für mich? Darf ich vorstellen, ein Tomahawk:

 

Bei so einem hübschen Steak braucht es nun wirklich keine Beilagen mehr.

 

Das war ein anständiges, aber genussvolles Stück Arbeit. 1kg Fleisch bringen einem dennoch ganz schön ins Schwitzen:

 

Brav aufgegessen, wenn man von den Beilagen absieht:

 

Nach dem Steak liess ich es mir nicht nehmen, noch ein kleines Dessert zu verspeisen. Das Dessert konnte noch problemlos untergebracht werden, da ich ja auf die Beilagen verzichtete.

Written by USA

19/06/2012 at 23:58

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Tag 1 – Besuch bei Intel

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Der JetLag raubte mir die Zeit, im Hotel, ein Frühstück zu geniessen. So fuhr ich direkt zu Intel – wo auch eine sehr gute Verpflegung geboten wurde. Das Frühstück konnte ich somit nachholen.

Bei Intel standen diverse Themen auf dem Programm. Ich zähle hier nur die für mich interessantesten auf.
Das Thema bring your Own Device‘, das bei einer gut 100’000 Mitarbeitern zählenden Firma eine echte Herausforderung darstellt, wurde John Mahvi gehalten. Er erklärte uns von den Dimensionen, Entwicklungen und der Umsetzungsstrategie bei Intel.
Der Vortrag, der mir am besten gefallen hat, wurde duch Dr. Paolo Gargini, Director of Technology Strategy @Intel, gehalten. Sein Vortrag beinhaltete die technische Entwicklung und den Fortschritt in der Halbleiter-Industrie. Es war beeindruckend zu sehen, wie diese immer wieder auf technologische Probleme stiessen und mit welcher Genialität diese letztendlich gelöst wurden. Mit der Lösung von Problemen entstanden wieder neue, die ebenfalls gelöst werden mussten – ein ewiger Kreislauf. Für mich es etwas besonderes diese Informationen aus erster Hand zu bekommen und Fragen stellen zu können, an jemanden, der sein Büro gleich neben Gordon Moore (Mooresches Gesetzt) hatte. Für mich war das Geschichte und Gegenwart in einem.
Nach einem kleinen Lunch besuchten wir Manny Vara in Intels Many Core Lab. ‚Many Core‘, da war ich gespannt wie viele Cores gemeint waren, oder war es das Lab von Herrn Vara? Man(n)y war ja sein Vorname – könnte ja auch sein Lab sein. Es waren dann wirklich Many Many Cores die ich zu sehen bekam – 80 Cores auf einer CPU. Das ganze wird rein für Studien eingesetzt. Ob es dann irgenwann zur Marktreife kommen wird liess Manny offen.

Ein Waver voller 80-Core CPUs:

Interessant war Manny Varas Aussage, dass diese CPUs fähig wären, pro Core ein eigenes OS zu betreiben, also Virtualisierung aus der CPU sozusagen, ohne OS-Hypervisor. Somit könnte man bei diesen CPUs 80 eigenständige Instanzen betreiben.

Manny Vara zeigt einen CPU-Emulator, der für die Entwicklung von neuen CPUs verwendet wird:

 

Fortgesetzt wurde die Tour mit einem Besuch im Intel Photonic Lab. Hier präsentierte uns Dr. Mario Paniccia, wie Intel Photonik in Chips integriert und welche Umsetzungen in Zukunft damit zu erwarten sind. Leider war das fotografieren in diesen Labs strengstens verboten. Schade, denn hier gab es mit Abstand am meisten technisch sehr interessante Geräte zu bestaunen. Die Tour wurde mit einem Besuch des Intel-Museums abgeschlossen. Das Museum war Multimedia-technisch sehr gut umgesetzt.

Der Tag bei Intel war für mich grossartig. Mich hat das, was ich gesehen habe und die Dinge die ich gehört habe wirklich begeistert. Als ausgebildeter Elektroniker war es für mich auch eine Reise zurück in die Geschichte, als ich noch selbst direkt mit soclhen Bauteilen arbeitete. Es war aber auch eine Bestätigung in einer Gegewart zu leben, in der die Zukunft schon längst begonnen hat.

Written by USA

19/06/2012 at 18:47

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12 Stunden Flug

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12 Stunden Flug, mit Swiss LX038, Business Class.

12 Stunden ziehen sich wirklich lange hin, auch in der bequemeren Business Class. Ab und an aus dem Fenster schauen hilft da nicht viel. Das Essen bringt etwas Abwechslung. Das Essen und der Wein waren qualitativ einwandfrei und man bekam soviel davon, wie man wollte.

Über Grönland, Blick auf einen Gletscher:

Das Entertainment-System der Swiss war für meinen Geschmack real oldfashioned. Immer wieder Mal musste es gebooted werden – zum guten Glück ist, ich hoffe das zumindest, die Flugzeug-Elektronik von diesem Trash getrennt.  Das einzige was mich faszinierte war das Telefon an Board. Nach ein paar Versuchen konnte ich die Lieben zu Hause erreichen. 11USD kostet die Verbindung im Minimum, 30 Sekunden kosten USD 5.50 mit dem Air-Phone. Die Verbindung war OK, so wie mit einem Mobile-Phone in etwa. Einzig dass das telefonieren eben etwas teurer war.

Zum guten Glück hatte ich meine Samsung und Apple Pads dabei. Somit konnte ich Filme anschauen, die ich zuvor geladen hatte. Als wertvoll erwies sich auch meine Sony Playstation Vita. Zur Abwechslung konnte ich eine kleine Game-Session geniessen.

Auch eine lange Reise findet Mal ein Ende – zum guten Glück in einem engen Flugzeug. Nach der Einwanderungs-Prozedur fuhren wir ins Hotel ‚The Westin – Palo Alto.

Das Hotel hatte einen ordentlichen Standard. Die Ausstattung war eher mittelmässig, zum Schlafen war es aber allemal TipTop. Das Internet war etwas schmalbandig nur eine Bandbreite von 512k (gemäss Hotel-Beschrieb ‚High Speed Internet‘) – und das inmitten der weltweiten IT-Epizentrums.
Nach der langen Reise und dem Nachtessen war ich effektiv bereit eine Runde zu schlafen.

Written by USA

18/06/2012 at 19:04

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From ZRH to SFO

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Heute 13:05 fliege ich von Zürich nach San Franciso – ins Silicon Valley. Ich freue mich auf die nächsten Tage, bin ich doch mitten in der ‚Hexenküche‘ um neues über IT-Technologie zu erfahren. Auf dem Besuchsprogramm stehen Intel, Cisco und VMware.

Ich hoffe einiges über den Trip berichten zu können, wenn ich auch einige NDAs unterschreiben musste. Stay tuned.

 

Written by USA

18/06/2012 at 08:39

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