d-on-d — Datacenter On Demand

…über ein IT-Referenz-Lab, IT-Training, Virtualisierung und mehr…

Archive for April 2012

Unsere EMC VNX5500 läuft wieder

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Nach der Aufregung, mangels Support seitens EMC, läuft unsere EMC VNX5500 wieder.
Ein Anruf an die richtige Person, nachdem sie aus den Ferien kam, genügte und alles lief ganz fix.

Jetzt hat sie neue Firmware und ist wieder ‚jungfräulich‘. Gerade rechtzeitig, da ich nächste Woche, mit Rolf Schärer, ein deepdive Troubleshooting-Seminar (Cisco UCS, Cisco Nexus, VMware vSphere, EMC VNX) veranstalte, für den 3rd-Level Support der Swisscom.

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Written by USA

18/04/2012 at 14:10

Veröffentlicht in EMC

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Cisco / Microsoft Bootcamps im d-on-d

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Anfangs Mai (07.-10.05.2012) finden 4 Cisco / Microsoft Bootcamps statt. Diese Bootcamps sind top aktuell, weil das Thema ist, Windows Server 8 / Hyper-V Server 8 auf Cisco UCS (Unified Computing System), oder anders ausgedrückt, coole Software auf cooler Hardware. Wie alle früheren Bootcamps ist auch dieses mit HandsOn – es kann also mit den Dingen selbst ‚gespielt werden!

Zwei der vier Termine finden im d-on-d statt. Dies sind der 07. & 08. Mai. Erfahrungsgemäss sollte asap gebucht werden, da die Veranstaltungen immer sehr schnell ausgebucht sind.

Die Agenda:

08h30: Registration/Welcome Coffee
09h00: 
Introduction
09h15: 
Cisco Unified Computing Roadmap inclusive live Demo.
Experience how UCS C-Series integrates into UCS Manager, how seamless server replacement goes (rack to blade) and how much flexibility you gain with Adapater-FEX.
10h30: 
Break
10h50:
Microsoft Server „8“ and Microsoft Hyper-V Server „8“ Update and Demo.
Experience Windows Server „8“ live in action on UCS including server management, Hyper-V, File Services, Storage Features and High Availability.
12h05: 
Outline Lab Setup
12h15: 
Lunch
13h15:
Microsoft-Cisco Hands-on Training in the Lab.
During the lab you configure yourself on your live system UCS sservice profiles, Windows Server „8“, Hyper-V Server „8“ and its advanced features.
17h00: 
Closing

 

Die Anmeldung erfolgt über diese Website: http://www.cisco-microsoft-bootcamp.ch

Written by USA

12/04/2012 at 07:26

Veröffentlicht in Cisco, Datacenter On Demand, Microsoft

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VCAP-DCA5 Exam Blueprint Guide erhalten

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Ich habe von VMware eine Anfrage zur Teilnahme an der Beta-Prüfung zum VCAP-DCA5 erhalten. Da habe ich natürlich sofort zugesagt.

Mittlerweile habe ich zur Vorbereitung den VCAP-DCA5 Exam Blueprint Guide erhalten. In diesem sind die Rahmenbedingungen und Testfelder beschrieben. Ein erster Blick zeigt, es sind immer noch 35 Fragen 210 Minuten plus 30 Minuten Prüfungs-Zeit. Der Score ist im Maximum 500 und 300 müssen für das Bestehen mindestens erreicht werden. Die Infrastruktur für die Live-Exam-Labs basieren auf 2 ESXi 5.0. Die Testfelder sind dieselben wie früher. Dazugekommen sind noch Features die vSphere 5.0 spezifisch sind.

Ich bin schon gespannt auf die Beta-Prüfung und werde gerne wieder darüber berichten.

Written by USA

12/04/2012 at 07:11

Kapitel-Autor in VMware vSphere 5

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Nach einigen Fach-Artikeln in IT-Zeitschriften, habe ich es nun endlich auch geschafft in einem Buch präsent zu sein. Mein guter Freund Dennis Zimmer hat mir ermöglicht im neuen Buch: VMware vSpehere 5 – Das umfassende Handbuch, das Netzwerk-Kapitel zu schreiben. 

Titel: VMware vSphere 5

Das Buch kommt im handlichen Bibel-Format daher. Kein Wunder, waren doch 7 Autoren am Werk und bekanntlich gibt es über Virtualisierung extrem viel zu erzählen.

Für mich ist die gemachte Erfahrung wertvoll. Wer weiss, vielleicht schaffe ich es noch ein eigenes Buch zu schreiben. Doch davor muss ich erst noch meine vielen Tasks auf andere Hände verteilen können. Denn ich weiss nun: Bücher schreiben ist intensiv.

Written by USA

09/04/2012 at 14:43

Veröffentlicht in KYBERNETIKA, VMware

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Uncover the Cloud – Probleme mit der Vergleichbarkeit

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Als Knowhow-Transfer-Company werden wir von vielen Kunden kontaktiert, die Fragestellungen zu Cloud-Services, im speziellen zu IaaS haben. Die Fragen richten sich vom Einsatz von IaaS, bis zu Produkten um IaaS betreiben zu können. Festzustellen ist, dass immer mehr IaaS Provider entstehen, die mittels Virtualisierungsschicht ihre Hardware partitionieren, um ein flexibles System zu betreiben, welches diverse VMs / Kunden auf die Hardware packt. Hier haben wir denn auch dasselbe Problem, wie in der klassischen Virtualisierung: Ressourcen-Sharing, welches bei ungsachgemässem Sizing der Hardware-Ressourcen, zu Leistungsengpässen führen kann.

Das Grundproblem der Cloud: Die totale Intransparenz
Wie die Systemarchitektur eines IaaS-Providers im Detail aussieht, wieviel Kapazität existiert, wie schnell und skalierbar die Infrastruktur – insbesondere der Storage – ist, wird durch die Wolke verborgen. Hier liegt meiner Meinung nach ein wesentlicher Problempunkt bei der Auswahl eines IaaS-Providers. Dabei kann es schon Mal vorkommen, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden, da es keine normierte Richtlinie für die Darstellung von Preis und Leistung existiert. Nur eine extensive Recherche kann etwas Klärung bringen.

Preis / Leistung
Versuche ich IaaS-Provider miteinander zu vergleichen, so ist die Komponente Preis und Menge meist der einzige Anhaltspunkt, die einige Provider wiederum nicht veröffentlichen. Zwei Preis-Beispiele aus der Praxis:

Provider 1
CPU:          1GHz/Monat, CHF 5.90
Memory:  1GB/Monat, CHF 20.40
Storage:    1GB/Monat, CHF 0.70

Provider 2
CPU:          1GHz/Stunde, CHF 0.025 (CHF 18.60/Mt. (31Tage))
Memory:  1GB/Stunde, CHF 0.0325 (CHF 24.18/Mt. (31 Tage))
Storage:    1GB/Monat, CHF 0.20 CHF bei normalen Disks – 1GB/Monat CHF 0.45 für SSD

Wie man an den obigen Beispielen sieht wird mit unteschiedlichen Einheiten gerechnet. Der eine wählt Monat, der andere Stunde. Das ist noch relativ einfach zu bewältigen, da sich diese Einheiten hochrechnen lassen.
Doch ein Problem bleibt, die Menge und ihr Preis sagen in der Informatik-Systemtechnik absolut nichts gegenüber der Leistung aus. Menge / Preis ist eine rein eindimensionale Sicht.

CPU ist nicht gleich CPU
Die Taktrate zu einer CPU sagt nichts darüber aus, wie effizient die Subsysteme damit umgehen. Themen wie CPU-Typ, 1st/2nd-Level Cache der CPU, I/O Chip-Set im physischen Server und der Verlust in der Virtualisierungsschicht sind Einflussfaktoren.

Memory ist nicht gleich Memory
Memory gibt es in verschiedenen Technologien und mit verschiedenen Taktraten.

Disk ist nicht gleich Disk
Disks und Storage-Systeme gibt es in allen Geschmacksrichtungen und Preiskategorien. Die IaaS Provider geben meist keine IOPs bei entsprechenden Blockgrössen an, nur der Preis pro GB ist zu sehen. Manche geben Tier-Level an. Das sagt ebenfalls nichts aus. Der eine steckt vielleicht in den Tier 1 SAS-Disks, der andere SSD-Disks. Diskdeklarationen wie HDD und SSD sind ebenfalls relativ. Es gibt so viele Produkte mit verschiedenen Charakteristiken auf dem Markt, dass eine allgemein verbindliche Aussage schwierig ist.

Netzwerk ist nicht gleich Netzwerk
Netzwerke können mit verschiedenen Bandbreiten und Technologien ausgestattet sein. Ist der Backbone mit 10G oder 1G-Technologie aufgebaut?

Benchmarking tut Not
Den Beruf des Cloud-Benchmarkers gibt es (noch nicht). Doch ist dies eigentlich eine wichtige Funktion, da die Wolke geradezu einlädt alles zu verstecken und zu vernebeln.
Möchte ich bei der Auswahl eines IaaS Providers nicht nur eine eindimensionale Entscheidungsgrundlage, so sollte zuerst (eine) definierte Testmaschine(n) geordert werden. Diese kann man mit entsprechenden Simulatoren versehen werden, um die Wolke etwas zu durchleuchten. Dabei ist zu beachten, dass auf der richtigen Infrastruktur gearbeitet wird, da wo der spätere Workload unterzubringen ist. Im weiteren ist die Testzeit wichtig. Gibt es viele konkurrierende Workloads, die gerade unter hoher Last laufen? Die Methodik des Benchmarking ist faktisch die selbe, wie sonst in der IT-Systemtechnik. Zwei ganz grosse Unterschiede existieren aber. Ich habe nur die innere Sicht in der VM, die umgebenden, effektiv existierenden phyischen Ressourcen, kann ich damit nicht in Beziehung setzen. Die Lasten, Lastverteilung, (Over-)Subscription Policy des Providers kann damit nicht geprüft werden. Solches müsste ich nachfragen.

Service Level Agreement
Die existierenden SLAs sind massiv unterschiedlich. Zum Teil sind sie gar nicht auf der Webseite zu finden und müssen extra angefragt werden, oder sie sind einfach x Seiten von Juristen-Text, der sich am Ende auf einen einzigen Satz reduzieren lässt: Hilf dir selbst! (z.B. Amazon Services: http://aws.amazon.com/de/agreement/).

Datenhaltung
Wo die Daten geografisch gehostet werden ist ebenfalls relevant. Stichwort Patriots Act bei amerikanischen Providern, auch wenn diese zum Beispiel in der Schweiz hosten.

Rechenzentrum
Welches Rechenzentrum oder welche Rechenzentren ein Provider nutzt, kann je nach Verfügbarkeitsanforderung ebenfalls wichtig sein. Ist der Provider nur in einem Rechenzentrum beheimatet, so ist interessant welche Sicherheitsmassnahmen in diesem existieren und wie ein Ausfall kompensiert werden kann.

Informationen rund um einen Provider
Es ist natürlich wichtig eine Web-Recherche der in Frage kommenden Provider vorzunehmen, um ein Profil zu erzeugen. Dieses kann einem dienen Transparenz in die Infrastruktur des Providers zu bringen. Tendenz ist: Wer eine Top Infrastruktur hat wird keinen Grund haben dies der Öffentlichkeit nicht mitzuteilen. Wer eine Schrott-Infrastruktur hat stülpt am liebsten die Wolke drüber. Mit Recherchen lassen sich auch teilweise Übertreibungen und Interessensbindungen aufdecken, wie folgendes Beispiel eindrücklich illustriert:

Kleiner Ausschnitt aus einer Case-Study, in Mitwirkung eines IaaS Cloud-Providers: „Bei der Implementierung der Lösung haben wir auf unseren Partner vmnet GmbH vertraut“, sagt Fabian Waser. „Dieser wurde uns von … empfohlen, da er von allen IT-Dienstleistern in der Schweiz die größte Erfahrung mit FlexPod aufweist sowie sich am besten mit Lösungen von Cisco-Routern mit dem VMware Cloud Stack auskennt. Im Rahmen unserer sehr guten Zusammenarbeit konnten wir von der hohen Kompetenz unseres Partners profitieren.“

Oder kurz gesagt:
Fabian Waser von der Firma vCloud AG  (Inhaber: Fabian Waser, Ivano Cioffi, Edwin Unternährer), lobt und empfiehlt die Firma vmnet GmbH (Inhaber: Fabian Waser, Ivano Cioffi).
Das mit der grössten FlexPod Erfahrung aller IT-Dienstleister der CH lassen wir mal auf der Seite… 😉

Nachdem man ein Profil des Providers erstellt hat, lassen sich die Erkenntnisse in einem Interview überprüfen und fehlendes ergänzen.

Written by USA

09/04/2012 at 14:07

Veröffentlicht in Cloud, Datacenter, IaaS, this and that

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Unsere EMC VNX5500: Crash wegen Stromausfall

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Unsere EMC VNX5500 liegt mittlereweile seit 14 Tagen flach, wegen eines Stromausfalls und der Support von EMC ist nicht willens uns zu helfen.

Am 20.03.2012 habe ich ein Support-Ticket eröffnet. Nach einem Stromausfall hat der NAS-Teil der VNX5500 nicht mehr funktioniert, obwohl kein einziger Server einen I/O zum Storage gemacht hat.
Anfangs gab es etwas Aufregung im Support, weil die Serienummer des Systems nicht gefunden werden konnte. Das konnte gelöst werden, nachdem ich das Hersteller-Label des Storage-System fotografiert und via Mail gesandt, sowie die bei der Lieferung involvierte Person genannt hatte.  Danach bekam ich eine Verbindung zu einem Servicetechniker. Dieser hat eine WebEx-Session etabliert und war sehr kompetent und speditiv in der Durchführung des Supports. Gemäss seiner Analyse hatten wir einen Firmware-Stand auf dem VNX5500-System, der dazu führen kann, dass ein Stomausfall einen ‚Dirty-Cache‘ erzeugt wird und den das System selbst nicht in den Griff bekommt. Es gab gemäss seiner Aussage zwei Wege das Ganze in den Griff zu bekommen: Stundenlange Prozeduren um das System gerade zu biegen, oder einen Factory Reset. Weil wir keine produktiven Daten auf dem System hatten entschied ich mich für letzteres, was wohl ein Fehler war, denn nichts geschah.
Nachdem ich am 31.03.2012 das Support-Ticket im Powerlink öffnete, musste ich feststellen, dass bis und mit 21.03.2012 eine Kommunikation zwischen verschiedenen Service-Stellen geschah, danach war Funkstille. Da habe ich natürlich einen weiteren Eintrag gemacht und wegen des schlechten Supports reklamiert. Nach weiteren 3 Tagen bekam ich dann endlich ein Mail von einem Service-Techniker:

Sehr geehrter Herr Alder

Ich werde Sie morgen ca. um 09.00 betr. VNX Anrufen und weiteres Vorgehen besprechen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und freundliche Grüsse,

Kind Regards

M… S…
Customer Engineer
Global Customer Support

Ich antwortete ihm, er solle sich bitte an meinen Kollegen Tom wenden, da ich zur Zeit in Projekten absorbiert bin.
Tom bekam einen Anruf und musste feststellen, dass kein Support gegeben werden kann. Tom machte danach diverse Telefonate und versuchte durch verschiedene Instanzen irgendwie einen Support zu erreichen. Da die Bestellung des Arrays nicht im EMC-Support-Sytem zu finden war, will EMC keinen Support geben, ausser wir würden dafür bezahlen. Das ist wirklich sehr ärgerlich und sehr verwunderlich, ist die VNX doch erst seit 2011 am Markt und unsere wurde im August 2011 installiert.
Ich habe schon diverse Storage-Systeme gesehen, die von einem Stromausfall betroffen waren. Die EMC VNX5500 ist das erste Storage-System das sich dabei selbst zerlegt hat. Ich hoffe, dass die aktuelle Firmware das Problem effektiv lösen kann.
Mir bleibt in der Zwischenzeit nichts anderes übrig als den Storage vom Strom zu trennen, damit die Stromkosten wegfallen und zu warten bis sich das mit dem regulären Support geklärt hat.

Written by USA

06/04/2012 at 08:01

Veröffentlicht in Datacenter On Demand, EMC

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