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Archive for Oktober 2009

d-on-d und die Feuerpolizei

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Wir können die Glaskonstruktion für die Server-Einhausung noch nicht bestellen. In der Zwischenzeit hat sich herausgestellt, dass die Feuerpolizei Zürich, welche für die Stadt zuständig ist, unseren Fall nicht beurteilen kann:

https://d-on-d.info/2009/10/03/warten-auf-die-entscheidung-der-feuerpolizei-zurich/

Die Unterlagen sind nun, seit letztem Donnerstag, bei der Kantonalen Feuerpolizei Zürich. Der Konstrukteur bemüht sich um eine Einzelzulassung für unseren Einsatz. Wir hoffen, dass die Bewilligung bald ausgestellt werden kann. Jeder Tag ohne Bewilligung knabbert nun an unserem Projekt-Puffer. Nach wie vor gilt als Eröffnungstermin Januar 2010.

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12/10/2009 at 19:28

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HP MSA2000 Software übertragbar

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Über die HP Produkt Marketing Manager Commercial Storage / TSG – Storage Works Division, wie auch vom Distributor, bakam ich die Nachricht, dass die Lizenzen bei der HP MSA2000, von einem Controller früherer auf die neuere Generation übertragen werden kann.
Der Prozess ist auf Seite 4 in folgendem PDF beschrieben: http://h20195.www2.hp.com/v2/GetPDF.aspx/4AA2-5207ENW.pdf. Somit wären die Upgrade-Kosten von G1 auf G2 durch eine reine Beschaffung der Controller zu bewerkstelligen.

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06/10/2009 at 22:14

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d-on-d Baustelle die 3te

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Letzten Freitag wurde die erste Schicht Bodenfarbe aufgetragen. Der industrielle Touch verdichtet sich immer mehr:

d-on-d

Heute werden die biometrischen Zugangssysteme besprochen und die Arbeiten um die Elektroinstallationen weitergeführt.

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06/10/2009 at 06:44

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VMware Site Recovery Manager 4 erhältlich

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Heute ist der VMware vCenter Site Recovery Manager 4 veröffentlicht worden.

SRM ist ein Produkt das bei einem Rechenzentrums-Ausfall hilft, die Recovery-Site ‚per Knopfdruck‘ hochzufahren. Bedingungen um das Produkt einzusetzen sind unter anderem: Zwei vCenter und zwei Storage-Arrays die untereinander in einem Replikationsverhältnis stehen.

Nebst diversen Features sind besonders zwei hervorzuheben. NFS als Storage-Protokoll ist unterstützt und multiple Sites Recovery ist hinzugekommen.  Für alle, die mehr über das Produkt wissen wollen und es testen möchten finden mehr Informationen unter diesem Link: http://www.vmware.com/products/srm/overview.html

Written by USA

05/10/2009 at 21:40

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VMware vSphere und HP MSA2012i / MSA2012fc

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Ich hatte am 28./29.09.2009 einen VMware vSphere What’s New – Kurs, mit 14 Kursteilnehmer, gegeben.
Eines der Themen ist der Upgrade der VI3 Infrastrukturen auf vSphere. Am Anfang steht dann immer der Hardware-Compatibility-Check. In den Slides ist das Haupt-Augenmerk auf Server-Hardware und die Themen rund um vCenter gerichtet. Ich ergänze das jeweils noch mit den Storage-Komponenten. Wie das so ist, kam mir dabei auch wieder die MSA2000 in den Sinn. Unter den Kursteilnehmern befand sich jemand, der bei einem grossen HP-Partner arbeitet und dieser hatte massenweise die HP MSA2012 verkauft. Als ich die neuste HCL anschaute, habe ich folgendes bemerkt: Das MSA2012i ist teilweise supportet, das MSA2012fc nicht. Siehe PDF: 20090928 HP MSA VMware HCL.
Da ich mich deswegen erstmals am 11.08.2009 mit der HP Produkt-Managerin, genauer ‚Produkt Marketing Manager Commercial Storage / TSG – Storage Works Division‘ unterhalten hatte und  von ihr bis dato keine neuen Informationen bekam, war das eine gute Gelegenheit nachzufassen.

Ich habe ihr ein Mail, mit dem oben erwähnten HCL-PDF gesandt und nachgefragt: 

maildc

Die PM konnte mir bestätigen, dass das MSA2012fc nicht unterstützt ist, beim MSA2012i ist sie der Meinung, dass es voll unterstützt ist. Zumindest sind das die Informationen, die sie von der Technik bekommen hat.

Punkto Vollsupport des MSA2012i bin ich anderer Meinung. In der HCL hat es eine Fussnote ’10‘, welche am Ende wie folgt beschrieben ist:  Support for LSILogic Only. Insgesamt gibt es 4 virtuelle SCSI-Adapter, zwei davon sind LSILogic:

vmscsi

Wer also zum Beispiel den Standard Windows XP SCSI-Treiber von VMware verwendet hat, hat damit BusLogic im OS und muss nun schauen, dass er auf LSILogic wechselt.

Auf die Frage, wann denn die MSA2012fc supportet ist, konnte sie mir keine Auskunft geben.

Auf meine Frage hin, was denn Kunden tun sollten, die eine Migration machen wollen, riet sie die Generation1-Controller durch G2-Controller zu ersetzen. Anmerkung: Das Ersetzen der Controller führt automatisch dazu, dass alle Volumes neu eingerichtet werden müssen, also Backup / Restore ist angesagt. Meine Bedenken wegen den anfallenden Kosten konterte sie damit,  dass HP mit ihren Partnern dies mit einem Spezialgebot unterstützen würden. Zudem wollte ich wissen, was passiert, wenn jemand Lizenzen wie Volumecopy oder Snapshot gekauft hätte. Diese sind auf den Controller lizenziert und gehen dabei verloren. Das müsse sie abklären.

Ich wollte natürlich sofort mehr darüber wissen in welcher Grössenordnung der Preis durch das Spezialangebot kommen würde. Sie ging erst nach mehrmaligem Nachfragen darauf ein und sagte am Ende: Das müsse man fallweise abklären.
Die erhaltenen Informationen waren mir zu vage. Damit das ganze keine Theorie bleibt, habe ich der PM gesagt, OK migrieren wir gleich unsere Systeme und mit dem MSA2012fc hat es auch Volumecopy und Snapshot Lizenzen, somit kann man den Fall vollumfänglich durchspielen – bitte machen sie mir ein Angebot. Sie müsse das abklären und melde sich bei mir.

Drei Tage später, am 02.10.2009, erhielt ich ein Mail von der HP PM, darin hiess es:

Sehr geehrter Herr Alder

Ein konkretes Angebot kann ich Ihnen nicht direkt erstellen, hiefür müssten Sie sich an Ihren HP Partner oder Distributor wenden.
Ich werde Sie im Verlauf des heutigen Tages nochmals versuchen telefonisch zu erreichen, um Ihnen das weitere Vorgehen aufzuzeigen.

Beste Grüsse

Zwischenzeitlich habe ich mich direkt mit meinem Disti in Verbindung gesetzt. Dieser sagte mir, das Problem sei bekannt und es gäbe keine speziellen Konditionen dafür.  Als HP Partner könnte man für sich selbst das Material zu Demokonditionen ordern.

Anbei das Beispiel, wenn ich unser MSA2012fc vSphere kompatibel machen möchte (alle Listenpreise ex. Mwst – ev. gibt ein Händler noch Rabatt, Demokonditionen für Händler dürften ca. 20% darunter liegen):
2 Controller Generation 2, AJ744 A, CHF 7’100.00
1 Snapshot64-Lizenz, T5512A, CHF 2’301.00
1 Volume Copy-Lizenz, T5514A, CHF 2’884.00

D.h. für das Aufrüsten müssten mindestens CHF 7’100.00 (minus allfälliger Rabatt vom Händler) für das Ersetzen der 2 Controller ausgegeben werden. Auf CHF 12’285.00 (minus allfälliger Rabatt vom Händler) käme man, wenn die bestehenden Lizenzen, vom alten Controller nicht auf den neuen Controller übertragen werden könnten. Diesbezüglich habe ich noch keine Informationen. Die HP-PM ist noch am abklären. Sobald ich darüber mehr weiss werde ich die Infos mitteilen.
Bei den hohen Update-Kosten bleiben, aus meiner Sicht, nur zwei Möglichkeiten:

1.
Warten und hoffen, dass das HP-System bald zertifiziert wird und damit vorerst auf eine VMware vSphere Aktualisierung zu verzichten.

2.
Ein anderes Produkt in Erwägung zu ziehen, wie zum Beispiel eine NetApp FAS2000, die, nach meiner Meinung, mehr bietet und mehr kann wie ein halb-professionelles MSA2000.

Written by USA

05/10/2009 at 10:32

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VMware VCP 4 Beta Exam bestanden

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Heute ging durch das VMware Trainer Forum, dass alle VCP4 Beta-Tester ihre Resultate über VUE einsehen können. Endlich weiss ich, dass ich die Prüfung bestanden habe und somit als VMware Trainer nicht nochmals antraben muss. 

vcp410

Written by USA

03/10/2009 at 18:54

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Warten auf die Entscheidung der Feuerpolizei Zürich

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Wir sind mitten im Bauvorhaben. Alles ist soweit klar und gelöst, ausser die Bewilligung unserer Server-Einhausung aus Glas, durch die Feuerpolizei Zürich. Es gibt zwei Punkte weshalb die Feuerpolizei Zürich uns noch kein OK gegeben hat.

Punkt 1:
Die Verglasung mit den Profilen konnte nur in der Höhe von 3000mm getestet werden, weil gemäss des Herstellers, der Ofen der Prüfstelle keine grösseren Elemente aufnehmen konnte. Die Prüfung ergab, dass die Elemente, mit der Grösse 3000mm, dem Feuer 84 Minuten Stand hielten. Vom Boden bis zur Decke haben wir 3050mm. Die Feuerpolizei Zürich beanstendet die Abweichung von +50mm, oder von ca. 1.67%.
Vom Hersteller der Elemente haben wir eine schriftliche Bestätigung, in der er schreibt: „Wir bestätigen hiermit, dass wir keinerlei Bedenken haben, bei Ausführung der Wand mit Raumhöhe von 3.050mm.“
Die Bestätigung als PDF: Werk.pdf

Punkt2:
Da wir aus gestalterischen / ästhetischen Gründen  die Server-Einhausung als eine Art Trapez-Form gestaltet haben, stossen die Wände in einem Winkel von 92 und 101 Grad aufeinander. Die Feuerpolizei Zürich kritsiert dass es einen Winkel gibt.
Aus einem Mail des Innenarchitekten, steht das Statement des Herstellers: „Alle Vollwandelemente in Metall sind als F90 VKF zertifiziert. Die Elemente um die Ecke in dem Spezialwinkel sind ebenfalls in dieser Ausführung vorgesehen und sind zusätzlich mit einer Promatplatte hinterlegt. Für diese Elemente in diesem Winkel und diesen Abmessungen haben wir kein spezielles Zeugnis, denn es handelt sich hier um die geprüfte F90 Wand welche einfach abgewinkelt ist.“

ecke

Ich meinte, dass wir wirklich alles erdenkliche für den Feuerschutz gegenüber unseren Besuchern getan haben:
 
1.
Es existiert eine Minimax-Gaslöschanlage im Serverraum, deswegen ist es praktisch unmöglich, dass ein Feuer überhaupt entstehen kann.

2.
Die geforderten Feuerwiderstände von 60 Minuten können sicher eingehalten werden, auch wenn wir eine geringfügige Abweichung von +50mm (1.67%) und abgewinkelte Wände, von 92 bis 101 Grad, haben. Die Wände hielten bei 3000mm 84 Minuten dem Feuer Stand, die Profile sind auf 90 Minuten Feuerwiderstand ausgelegt. Der Hersteller bestätigt dies schriftlich.

3.
Wir haben eine Notbeleuchtung und beleuchtete Flucht-Symbole.

4.
Wir sind im Erdgeschoss. Nebst dem regulären Fluchtweg durch die Türe wäre eine Flucht für die meisten Menschen sogar aus dem Fenster möglich. Es ist absolut undenkbar, dass 50 Personen den Raum nicht innerhalb weniger Minuten verlassen könnten.

 

Ich hoffen nun sehr, dass der Sachbearbeiter von der Feuerpolizei Zürich dies ganzheitlich betrachtet. Eine Verweigerung der Bewilligung würde das Projekt massiv verzögern.

Written by USA

03/10/2009 at 09:28

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