d-on-d — Datacenter On Demand

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Archive for August 8th, 2009

Full-HD für Projekt d-on-d

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Für Events und Schulung elementar sind, unter anderem, Projektionssysteme und Monitore.

Ein hochwertiges Rechenzentrum hinter Glas, sowie eine Location die hochwertig ausgebaut wird, verpflichten die Qualität über alle Ebenen zu halten, auch bei Projektionssystemen und Monitoren. Ich habe mich deshalb für Full-HD (1’920pix x 1’080pix), wo immer möglich, als Auflösungsstandard für die bildgebenden Elemente entschieden.

Mir persönlich ist es sehr wichtig das Projekt in einer kompromisslosen Qualität auszuführen. Wenn es auch etwas platt tönen mag: Swiss Quality in der Ausführung ist ein Schwerpunkt. Ich bin überzeugt, dass sich eine hohe Qualität in der Umsetzung, jeglicher Arbeit, langfristig auszahlt. Auch wenn dies einzelne ‚als Elitär‘ oder zu teuer bezeichnen mögen.

Das beste Projektions- und Monitor-Equipment, dass ich bisher gefunden habe, ist von Mitsubishi:

Beamer für die Präsentationen: Mitsubishi FL7000U
Monitore für den Empfangsbereich: Mitsubishi MDT521S

Weiss eine(r) meiner Blog-LeserInnen etwas besseres, so bin ich für Vorschläge immer noch offen und bedanke mich schon einmal für das geschätzte Feedback!

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Written by USA

08/08/2009 at 18:58

Veröffentlicht in Datacenter On Demand

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VMware vSphere und Storage-Kompatibilität

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VMware vSphere hat als eine zentrale Anforderung, dass relativ moderne Hardware verwendet wird.

Für Server bedeutet das 64bit, Intel VT oder AMD-V. Und wie sieht das für Storage aus?

Letzthin bekam ich ein Anfrage betreffend Storage-Kompatibilität. Wenn man sich die Storage-HCL von VMware anschaut, so ist festzustellen, dass weit verbreitete Entry-Level Storage-Systeme nicht mehr auf der Liste zu finden sind. Storage-Systeme, die im Umfeld kleinerer Infrastrukturen sehr beliebt und verbreitet sind, die unter ESX3.5 unterstützt waren, sind von der HCL verschwunden. Beispiele für weit verbreitete Systeme die unter vSphere / ESX 4.0 nicht mehr unterstützt werden:

– HP MSA1000
– HP MSA1500
– HP MSA2012fc
– HP MSA2012i

PDF dazu: vi_san_guide-partial-MSA

Gerade bei Systemen wie MSA2012 ist das für Kunden sehr ärgerlich. Diese System sind bekanntlich nicht uralt, wie im Gegensatz MSA1000 MSA1500. Schaut man auf Systeme der Konkurrenz, die im selben Segment wie MSA2012 angesiedelt sind, wie zum Beispiel NetApp FAS2020, so stellt man fest, dass dieses unterstützt wird: vi_san_guide-partial-FAS.

Ich konnte bis dato nicht herausfinden, ob die genannten MSAs noch auf die Liste kommen werden. Rein technisch gesehen funktionieren alle, ich habe das im d-on-d verifiziert. Aber eben – Support bei Problemen erhält man von VMware nicht. Somit rutschen die genannten Storages vom VMware Certified Compatibility Guide bestenfalls auf Community-Supported Hardware and Software.

Konklusion:
Wer jetzt auf vSphere / ESX4.0 umstellen möchte und sich damals beim Storage-Kauf für eine NetApp FAS2020, statt für eine MSA2012 entschieden hat, hat definitiv die bessere Wahl getroffen. Wenn die FAS2020 vielleicht auch ein wenig teurer war, jetzt zahlt sich die damalige Entscheidung aus.

Written by USA

08/08/2009 at 07:24

Veröffentlicht in HP, NetApp, VMware

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