Ein neuer Sponsor – PELCO by Schneider Electric
Ich konnte einen neuen Sponsor für d-on-d gewinnen, PELCO by Schneider Electric:
PELCO ist ein führender Hersteller von hochwertigen Kameras und Video-Lösungen für die verschiedensten Einsatzgebiete. Das Sortiment von PELCO ist sehr umfangreich und reicht von fixen Kameras, PTZ Dome-Kameras, Full-HD-Kameras, vandalensicheren Kamera-Lösungen bis zu Video Management-Systemen.
Ich habe vorerst drei SpectraIV-IP PTZ-Domes installiert. Die drei Spectras kurz vor der Montage:
Die letzten Tage bekam ich diverse ‘Reklamationen’, dass meine alte PTZ-Webcam nicht mehr läuft. Das war korrekt, da ich am vorbereiten der neuen Installation war. Es freut mich natürlich sehr, dass es, für einzelne von euch, zum Ritual geworden ist, beim Morgenkaffe zu schauen, ob das d-on-d noch existiert. Als Entschädigung für die Fan-Gemeinde (und alle anderen Interessenten) gibt es nun drei PTZ-Webcams die sogar unbegrenztes 360 Grad verarbeiten können. Mit dieser Anzahl von Super-Kameras entgeht euch kein Winkel von d-on-d mehr – alles ist perfekt einzoombar.
Dies sind die URLs der CAMs:
http://tv01.d-on-d.com
http://tv02.d-on-d.com
http://tv03.d-on-d.com
Benutzer: tvdond
Passwort: tvdond
Regel: Der Account wird stillgelegt sobald Events / Workshops im d-on-d stattfinden. Die CAMs sollen die Privatsphäre von regulären Besuchern nicht verletzen. Ihr seht dann wohl das PELCO-Logo, aber kein Bild.
Erste Cisco und VMware Events im d-on-d erfolgreich durchgeführt
Die drei Cisco / VMware Virtualization Bootcamps im d-on-d, vom 02.-04. März, waren ein grosser Erfolg für alle Beteiligten. Den Teilnehmern hat es mehrheitlich sehr gefallen, die physische Technik hinter der virtuellen Infrastruktur zu sehen und erklärt zu bekommen. Für d-on-d war es die erste grosse Veranstaltung, vor der offiziellen Eröffnung. Die gewonnene Erfahrung zeigt, dass d-on-d-Konzept stimmt. Ein paar kleine Korrekturen, welche ich bereits eingeleitet habe, werden das ganze perfekt machen.
Ein paar Impressionen vom Cisco & VMware Bootcamp:
Reges Interesse gilt dem UCS von Cisco:
Anja Martl in ihrem Element:
Das erste Cisco UCS der Schweiz läuft im d-on-d
Heute war die Inbetriebnahme des Cisco UCS (Unified Computing System) im d-on-d. Das erste UCS in der Schweiz, ausserhalb der Räumen von Cisco selbst, läuft in unserem Datacenter. Das freut mich natürlich sehr, solch ein exklusives und topaktuelles Stück IT-High-Tech im d-on-d zu haben.
Wir haben mit dem Setup für die Bootcamp-Serie begonnen. Das UCS selbst war in kurzer Zeit betriebsbereit, das ganze, komplexe Bootcamp-Szenario aufzubauen dauert hingegen einiges an Zeit.
Erfreulich ist das grosse Interesse für das Bootcamp. Die Events in Zürich waren sehr schnell ausgebucht. Für alle die keinen Platz gefunden haben: Über eine weitere Auflage des Events wird nachgedacht.
Das UCS verbaut und betriebsbereit:
Gruppenbild der UCSBSG (UCS-Bootcamp-Setup-Group):
Von l nach r: Rolf Schärer, Walter Dey, USA, Fabian Waser, Anja Martl, Marco Kündig, Emanuel Isteri
d-on-d letzter Stand:
Was einzelne Handwerker im d-on-d so treiben…
d-on-d ist, wenn keine Events stattfinden, mit Video überwacht. Ich gebe zur Zeit einen VMware-Kurs und wollte den Kursteilnehmern schnell das Lab zeigen, damit sie sehen können auf welcher Hardware gearbeitet wird.
Wir haben alle nicht schlecht gestaunt, als wir zwei Handwerker gesehen haben, der eine arbeitet der andere flätzt rum. Ein Päuschen in ehren – doch der eine hat ganz locker angefangen mit meinen Dingen, von meinem Arbeitsplatz zu spielen. Zuerst hat es ihm meine LED-Taschenlampe angetan, dann die Digital-Kamera, mein Network Attached Storage, etc. Der Kaffeeautomat ist natürlich auch gleich verwendet worden und mit den dreckigen Handwerkskleidern muss man sich auf den empfindlichen Designerstühlen herumflätzen. Diese haben schon diverse Spuren auf der weissen Sitzfläche – jetzt weiss ich woher diese kommen. Anbei drei Bilder aus dem ca. 20-minütigen Treiben:
Interessante Kamera die mein Kunde doch hat:

Das Leben ist doch so schön, wenn man rumflätzen und des andern Kaffe geniessen kann:
TEAM – der eine arbeitet, der andere geniesst das Leben:
Der Unterschied zwischen ‘meins’ und ‘deins’ ist für einige Mitmenschen wohl sehr schwer zu ziehen. Vielleicht ist das aber auch eine kindliche Note, die aus der Kleinkind-Zeit bewahrt wurde. Mein 17 Monate alter Sohn kann das nämlich auch nicht unterscheiden. Ihm muss man aber verzeihen, weil er alles immer mit äusserst hübschen Tönchen begleitet. Da meine Kamera kein Audio hatte, konnte ich die hübschen Tönchen des Handwerkers nicht mitverfolgen – vielleicht sähe ich es sonst in einem anderen Licht.
Die ersten öffentlichen Events im d-on-d, mit Cisco und VMware
Während d-on-d noch weiter perfektioniert wird, planen wir trotzdem schon die ersten Events. Es freut mich sehr, dass wir im d-on-d, als erste in der Schweiz, ein topaktuelles Thema präsentieren können:
Das VMware & Cisco Virtualization Bootcamp, mit den Themen UCS (Unified Computing System), Nexus 1000v und VMware vSphere 4.0. Alle Top-Technologien in einem Tag. Ein halber Tag Theorie / Einführung in das Thema und einen halben Tag Hands On.
Wer sich dafür interessiert sollte sich möglichst schnell anmelden, die Platzzahl ist begrenzt. Der ein Tages-Event findet an drei verschiedenen Daten im d-on-d statt, 02./03./04. März. Dort kann das UCS auch reell betrachtet werden. An andern Daten, in andern Schweizer Städten, wird das d-on-d remote genutzt. Der Event ist kostenlos.
Für die Anmeldung folge diesem Link: VMware & Cisco Virtualization Bootcamp Overview.
d-on-d Webcam OnLine
Ich habe die erste Webcam im d-on-d installiert. Sie ist unter folgender URL erreichbar:
Viel Spass beim ’spionieren’!
d-on-d Baustelle die 14te
Leider ist d-on-d immer noch eine Baustelle und die Eröffnung lässt weiter auf sich warten. Einzelne Handwerker lassen sich Zeit. Lässt man sie alleine, so schleichen einzelne von ihnen flux davon, um sich an einer anderen Baustelle zu betätigen. Wenn man sie darauf hinweist, dass es langsam lange dauert und sie genügend Zeit gehabt hätten, so bringen sie tausend Ausreden, von wegen es hätte in meinem Projekt immer wieder neue Dinge und Änderungen gegeben, dass jetzt alles länger dauere, etc., etc.
Dann gibt es auch noch das Problem der Sachbeschädigungen. Heute musste ich zuerst das Netzwerkkabel an meinem PC auswechseln, weil im PC Netzwerk-Anschluss nur noch der Netzwerkstecker in der Buchse vorhanden war. Jemand hatte einfach das Kabel abgerissen. Ich könnte jetzt X Sachbeschädigungen durch einzelne Handwerker aufzählen. Die Reaktion bei einer Konfrontation ist immer dieselbe: Nichts sagen, nichts wissen, vertuschen, abstreiten, lügen und Schuld auf andere schieben. Ich habe noch keinen einzigen ’schuldigen Handwerker’ gehabt, der von sich aus gekommen wäre und gesagt hätte, sorry mir ist ein Missgeschick passiert, ich werde das in Ordnung bringen.
Unsere neueste, innovative Wireless-LAN-Lösung, ausgeheckt und gesponsert von einem unbekannten Handwerker:
Das grösste Ungemach zur Zeit ist jedoch, dass die gelieferte Türe zum Serverraum ca. 2 cm Luft zum Boden hat. Der Schallschutz ist damit gleich Null. In den Räumen kann, mit dem Schallpegel der durchdringt, keine Schulung abgehalten werden. Ich wundere mich, wie das passieren konnte. Andauernd haben wir von Schallschutz gesprochen, sogar mehrere tausend CHF für Akustiker ausgegeben und dann das – einfach unglaublich!
Nun habe ich ein paar neue Pendenzen für nächste Woche – ich hoffe sehr, dass ich nicht noch in den Kampf-Modus verfallen muss, damit das Projekt zu einem sauberen Abschluss kommt.
EVERNET unter den 100 grössten KMU-Firmenpleiten
Heute habe ich vom Moneyhouse mein regelmässiges News-Mail erhalten. Dieses dreht sich aktuell um die schlechte Wirtschaftslage und daraus resultierende Firmenpleiten.
Vor allem das KMU-Segment ist 2009 stark betroffen. Indirekt waren wir ebenfalls betroffen, da unser damaliger Raumvermieter EVERNET AG ebenfalls schlapp gemacht hatte:
http://d-on-d.info/2009/01/31/nichts-wie-raus-bye-bye-greenpark/.
Nur wage ich zu behaupten, dass der Evernet-Konkurs nichts mit der schwiergen Wirtschaftslage zu tun hatte.
Gemäss Moneyhouse hat es die EVERNET AG unter die Top 100 der schweizerischen KMU-Pleiten geschaft: http://www.moneyhouse.ch/wirtschaft/konkurse/die_100_grossten_firmenpleiten_in_der_schweiz_im_jahr_2009-623502.htm
d-on-d by light
Diese Woche wurde die Beleuchtung fertiggestellt. Auch im Serverraum haben wir nun mehr Licht, so dass auch in der Nacht alles taghell ausgeleuchtet werden kann. Der ‘Nachteil von viel Licht’: Nun sieht man, dass noch einiges an Reinigungsarbeiten ansteht.
Die kommende Woche soll nun endlich die Flügeltüre zum Serverraum installiert werden. Nebst der Zutrittskontrolle zum Serverraum wird es vor allem spannend hinsichtlich dessen schalldämmenden Eigenschaften. Dann werden wir sehen was die 4-fach Verglasung bringt. Am kommenden Wochenende ist geplant die nächste Ladung Server und Storage ins d-on-d zu verschieben. Damit wäre der Umzug dann offiziell abgeschlossen. Ab Februar werden die ersten Neuzugänge an Equipment installiert.
d-on-d mit der neuen Beleuchtung im Serverraum:
Das transparente Datacenter
Die InfraStruXure Central 6.0.0 Software von APC by Schneider Electric ist wirklich cool!
Ich habe die letzten zwei Tage etwas damit herumgespielt und beginne ein Gefühl für den Energieverbrauch meines Datacenters zu entwickeln. Das eingesetzte Equipment von APC by Schneider Electric ist förmlich mit Sensoren gespickt. Die Werte die sie messen wird von der Software permanent aufgezeichnet. Mit diesen Daten kann man die schönsten Berichte und Visualisierungen vornehmen. Jeder einzelne Server, der ein oder ausgeschaltet wird, ist sichtbar. Anbei zwei Beispiele:
Am 12.01.2010 habe ich einen Kurs mit 16 Kursteilnehmern begonnen. Es ist interessant nachzuverfolgen wie sich der Energieverbrauch, durch das einschalten von Servern, auf die neue Anlage auswirkt. Ich habe nachstehend die Werte des heutigen Tages als Diagramm ausgeben lassen. Man sieht schön, dass um 8:30 (Kursstart) die Server, nach und nach, durch die Teilnehmer eingeschaltet werden. An den Ausgängen der USV ist der Anstieg des Stomverbrauchs deutlich zu sehen. Phase 1 geht von ca. 13.5 A auf zuerst 20 A, Phase 2 von 17 A auf ca. 23.5 A. Um etwas nach 9:00 werden weitere Server in Betrieb genommen. Der gesamte Stromverbrauch hat zwischen dem offline- und online-Status der Server um total 14.5 A zugenommen.
21:30, als ich mit den Auswertungen begann, habe ich bemerkt, dass der Energieverbrauch sich nicht mehr auf dem Nieveau vor dem Kursbeginn befand. Ein ‘pingen’ auf die verwendeten Server zeigte schnell, dass noch zwei Systeme am laufen waren. Nachdem ich diese ausgeschaltet hatte waren die Werte wieder auf dem erwarteten Niveau.
Die aus der Energiezufuhr abzuführende Abwärme der Server wird durch die aufzubringende Kühlleistung eines InRow Chillers ebenfalls gut sichtbar.
Es ist doch wirklich phantastisch, was die heutige Technologie zu bieten hat, vorausgesetzt man setzt sie ein.
d-on-d betriebsbereit & new things
Nach Kabelorgien und x-fachen Rekonfigurationen, 1000 Käfigmuttern setzen und fluchend heruntergefallenen Schrauben unter den Racks suchend, — d-on-d läuft und ist ab Morgen wieder produktiv. Ich habe meinen ersten VMware Install Configure und Manage Kurs dieses Jahres, mit insgesammt 16 Teilnehmern. Der Soundcheck der Anlage hat heute ein paar Stunden in Anspruch genommen – ich hoffe die Teilnehmer merken nichts von der Umzugsaktion.
Nebst der Wiederaufnahme des Betriebes gibt es nun auch viele hübsche kleine Dinge zum spielen. Das erste über das ich mich gleich hergemacht habe ist das InfraStruXure Central 6.0.0 von APC. Das verwaltet all meine neuen Geräte, wie USVs, PDUs, InRow Chiller, etc. Endlich bin ich im Bilde, welche Geräte wieviel Stom ziehen und was der Verbrauch meines Datacenters ist. Anbei ein paar Screenshots:
Ein Blick auf APCs InfraStruXure Central – Hauptinterface. Ausgewählt ist die Rackreihe A und alle verwaltbaren Geräte die Sie enthält (USV, PDUs, Kühlgeräte).
Die ausgewählte USV, in der Ansicht der Stromverteilung, die sie momentan erbringt:
Eine ausgewählte PDU. An dieser befinden sich 2 EMC Celerra NS20 und ein Dell EqualLogic:
Jede der Steckdosen an der PDU kann remote ein- und ausgeschaltet werden:
Auch die Kühlgeräte liefern Details wie eingehende und ausgehende Wassertemperatur, Flussmenge, etc.:
Endlich bin ich im Bilde was in meinem RZ abgeht. Das wird mir definitiv helfen den Energiekonsum in meinem RZ zu optimieren.
d-on-d by night
Dank den tausenden von Kabeln und sonstigen Parts sind die Morgen früh und die Nächte lang im d-on-d. Dass noch nicht alles fertig ist liegt daran, dass interessierte Besucher betreut werden wollen und mich das sonstige Tagesgeschäft ebenfalls fordert. Somit bleiben vor allem lange Nächte um jeweils einen Schub weiterzukommen. Stand heute laufen die Infrastruktur-Server, einzelne Ausbildungsserver, die NetApp und EMC Systeme plus ein Teil des APC-Netzwerkes, um die Stromversorung und Kühlung zu überwachen. Ulrik, von APC, kommt heute vorbei um die neuste Version der Managmentsoftware einzuspielen und die Überwachung in Betrieb zu nehmen.
the core – d-on-d by night:
Letzter Tag 2009 im d-on-d
Ich bin wahrscheinlich derjenige in der Schweiz, der die meisten Weihnachtspäckli bekommen hat. Es ist eine wahre Flut. Alle wollen sie geöffnet werden, schau schau was ist denn das für ein Item – wo gehört das hin – wie verbaut man das am schlausten? Unsere existierenden Komponenten zuzuordnen ist kein Problem, die neuen Konzepte zu verwirklichen hingegen fordert doch einiges an Hirnschmalz. Immerhin: Internet haben wir dank der Cyberlink AG und Möbel dank der Schoch Werkhaus AG. Mit Internet, Möbeln, Getränkekühlschrank und Kaffemaschine fühlen wir uns auch schon ganz wie zu Hause.
Unser temporärer Arbeitsplatz für Internet und Netzwerkstecker crimpen:
Blick von Site01 zu Site02:
Die einen Pakete sind bewältigt und schon kommt die nächste Flut:
Das erste Equipment in unseren neuen Racks:
2010 wird spannend – garantiert. Es werden sehr viele IT-Events, mit interessanten Themen, an diesem Ort stattfinden – wir sind, hinter den Kulissen, schon extensiv am planen. IT ‘zum anfassen’ eben.
Ein glückliches und erfolgreiches 2010 wünsche ich euch allen!
d-on-d Datacenter 01 – Equipment umgezogen
Alles Material von Lachen ist nun in Zürich. Der Transport verlief ohne Probleme. Mit dem Einbau des Equipments haben wir schon begonnen. Der NetApp Metrocluster und 18 Server sind mitlerweile verbaut. Morgen folgt der Rest.
Leere Racks in Lachen:
Das Umzugsteam (v.l. Tom Lüssi, Dennis Zimmer, USA, Willi Altherr):
Dennis hat sogleich den Kühlschrank entdeckt und sofort mit Bier aufgepimpt:
Überall liegt Equipment zum verbauen rum:
Morgen werden die Tische, Stühle und zwei Kaffeemaschinen geliefert. Der Rest Equipment wird verbaut und die Verkabelung folgt. Ev. können einzelne Komponenten schon in Betrieb genommen werden.
d-on-d Datacenter 01 nun offline
Heute Morgen habe ich das Datacenter 01 ausser Betrieb genommen. Alle Geräte sind entkabelt und können nun verpackt und transportiert werden.
Nachfolgendes Bild:
Ein letzter Blick vor dem Shutdown, d-on-d in Lachen, Notfallinstallation vom 31.01.2009,wegen des damals drohenden Konkurses der Evernet AG.
Kurze Anmerkung zum Konkurs der Evernet AG: Interessanterweise ist evernet.ch, trotz Konkurs immer noch online. Zwischendurch zeigte die URL auf eine andere Firma, 4unet.ch, die sich an der ehemaligen Evernet-Adresse befindet. Siehe auch Moneyhouse.
So ‘Kabelsalatig’ sieht es am neuen Ort garantiert nicht mehr aus. Stay tuned…




























